Die Karlsruher verlieren in Nürnberg einmal mehr Punkte in der Nachspielzeit. Trainer Eichner ist hin- und hergerissen, die Frage nach der Zukunft von Ex-KSC-Profi Stindl womöglich schon bald geklärt.
Fast wäre der Karlsruher SC mit drei Punkten aus Nürnberg heimgefahren - doch einmal mehr kassierte er spät in der Nachspielzeit den Ausgleich. Dennoch kommt er seinem Saisonziel immer näher.
Einige Tage nach der turbulenten Freistellung von Sportgeschäftsführer Oliver Kreuzer versucht der Karlsruher SC, den Fokus wieder auf den Fußball zu richten.
Der formelle Schritt zur Freistellung von Oliver Kreuzer beim Karlsruher SC ist erfolgt. Der Zweitligist stellt sich neu auf, Präsident Siegmund-Schultze setzt künftig auf eine Taskforce.
Der Beirat der KSC GmbH & Co. KGaA hat mehrheitlich eine strategische Neuausrichtung im sportlichen Bereich beschlossen. In diesem Zuge wurde Oliver Kreuzer als Geschäftsführer Sport mit sofortiger Wirkung abberufen, wird in einer Pressemeldung informiert.
Trainer Christian Eichner fordert von den Spielern des Karlsruher SC wieder mehr Konzentration und warnt vor dem kommenden Gegner Eintracht Braunschweig.
Über acht Monate musste Efe-Kaan Sihlaroğlu, wegen eines Kreuzbandrisses, den er Ende Juli vergangenen Jahres erlitt, pausieren. Jetzt stand der Mittelfeldspieler, der als eines der größten Nachwuchstalente beim KSC gilt, endlich wieder auf dem Platz.
Sportchef Oliver Kreuzer beschäftigt sich einem Medienbericht zufolge intensiver mit einer Rückkehr des Mittelfeld-Routiniers Lars Stindl vom Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach zum Zweitligisten Karlsruher SC.
Raus aus dem Liga-Alltag, rein in die Länderspielpause: Doch das Wort "Pause" zählt nicht für die KSC-Profis, denn statt des Pausierens, steht ein Testspiel gegen den FC Schaffhausen auf dem Programm.
Im Wildpark laufen die finalen Bauarbeiten zum Stadionneubau. Spätestens zum Beginn der neuen Spielzeit 2023/24, soll der BBBank Wildpark fertiggestellt sein. Am Freitag, 17. März 2023, informierten die Projektverantwortlichen über den aktuellen Stand.
Trainer Christian Eichner vom Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC hat mit Blick auf die jüngste Siegesserie und vor dem schwierigen Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim vor einer zu hohen Erwartungshaltung gewarnt.
Sportchef Oliver Kreuzer vom Karlsruher SC traut dem Ligarivalen 1. FC Heidenheim in dieser Saison den Aufstieg zu. Die Schwaben seien «ein Club mit gewachsener Mannschaft und gewachsener Struktur», sagte der 57-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.
Der Karlsruher SC setzt seinen Siegeszug fort und beendet zugleich die Durststrecke gegen den Hamburger SV. In der ersten halben Stunde spielen die Badener furios, in der Schlussphase wird es wild.
Der Wildpark ist nach dem Aufschwung für das Duell mit dem HSV erstmals seit dem Umbau ausverkauft. Trainer Christian Eichner hofft, dass die mehr als 30.000 Zuschauer am Sonntag, 12. März 2023, ein wichtiger Faktor für den erhofften Coup werden.