11 Bilder - 11 Fakten zum aktuellen Baustand im Wildparkstadion!
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Wahl am 30. Juli: Fünf Kandidaten wollen KSC-Präsident werden
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"KSC TUT GUT." – KSC intensiviert soziale Verantwortung
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Neues vom KSC

Neues vom Stadionbau: Vorbereitungen zur neuen Südtribüne laufen

Der Ball ruht - doch auf der Stadionbaustelle laufen die Arbeiten weiter! Mit der nun erteilten Baufreigabe kann der Neubau der Südtribüne so richtig starten, darüber informiert der Eigenbetrieb "Fußballstadion im Wildpark" in einer Pressemitteilung.

Gordon soll verlängern, Hofmann bleiben & Keanu Staude kommen

Der Karlsruher SC treibt die Planungen für die kommende Saison in der 2. Fußball-Bundesliga weiter voran.

Vertrag bis 2022: Christian Eichner ist offiziell KSC-Cheftrainer!

Christian Eichner ist ab sofort offiziell Cheftrainer des KSC. Nachdem der Assistenztrainer im Februar das Cheftraineramt übernommen hatte und den KSC zum Klassenerhalt führte, unterzeichnete der 37-Jährige heute im Wildpark einen Vertrag bis 2022.

KSC-Trainervertrag für Eichner: Unterschrift in dieser Woche?

Interimstrainer Christian Eichner hofft nach dem Klassenverbleib des Karlsruher SC in der 2. Fußball-Bundesliga auf eine schnelle Einigung über einen Vertrag als Chefcoach der Badener.

Karlsruher Sport-Club, Wildparkstadion & Co.

KSC – des Karlsruhers liebster Fußballclub

 

KSC – das sind für viele Karlsruher Fußballfans die wichtigsten drei Buchstaben. Der Karlsruher Sport-Club zählt derzeit rund 7.300 Mitglieder und lockt zu seinen Heimspielen durchschnittlich über 10.000 Fans in das Wildparkstadion in Karlsruhe.

 

KSC-Profis- Saison 2019/2020

 

Die KSC-Mannschaft für die Saison 2019/2020! | Quelle: jowapress.de

 

Das Trainer-Team des KSC

Christian EichnerCheftrainer
Dimitrios MoutasCo-Trainer
Markus MillerTorwarttrainer
Florian BöcklerAthletiktrainer

 

Spieler des KSC – Saison 2019/2020

SpielerRückennummerPosition
Benjamin Uphoff1Torwart
Marius Gersbeck35Torwart
Sven Müller28Torwart
Mario Schragl29Torwart
David Pisot5Innenverteidiger
Christoph Kobald22Innenverteidiger
Daniel Gordon3Innenverteidiger
Damian Roßbach6Linker Verteidiger
Marco Thiede21Rechter Verteidiger
Lukas Fröde4Defensives Mittelfeld
Alexander Groiß20Defensives Mittelfeld
Marvin Wanitzek10Zentrales Mittelfeld
Manuel Stiefler8Zentrales Mittelfeld
Janis Hanek25Zentrales Mittelfeld
Burak Camoglu2Rechtes Mittelfeld
Marc Lorenz7Linkes Mittelfeld
Alexander SiebeckOffensives Mittelfeld
Justin Möbius18Offensives Mittelfeld
Lukas GrozurekLinksaußen
Martin Röser11Linksaußen
Kyoung-rok Choi37Rechtsaußen
Anton Fink30Hängende Spitze
Marvin Pourié9Mittelstürmer/ausgeliehen
Marco Djuricin17Mittelstürmer
Philipp Hofmann33Mittelstürmer
Saliou Sané14Mittelstürmer
Malik Batmaz31Mittelstürmer
Dominik Stroh-Engel27Mittelstürmer
Valentino VujinoviMittelstürmer
Änis Ben-Hatira32Linksaußen

 

Anreise & Parken bei KSC-Spielen

Da das Wildparkstadion für viele Karlsruher schnell mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu erreichen ist, wählen viele Fans diese Weise, um zu KSC-Heimspielen zu gelangen. Eine direkte Anbindung an das Karlsruher Straßenbahnnetz gibt es nicht, daher fahren an Spieltagen Shuttlebusse zwischen dem Stadion und den Haltestellen Durlacher Tor sowie Mühlburger Tor. Fußballfans, die mit dem Auto anreisen können auf dem Birkenparkplatz gegenüber des Wildparkstadions parken, alternativ ist das Abstellen des Pkws entlang des Adenauerrings auf den Grünstreifen möglich. Da die Zufahrtsstraßen zum Stadion bei Heimspielen oftmals von der Polizei gesperrt werden, empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise.

 

KSC – der Karlsruher Sport-Club

Der Karlsruher Sport-Club (KSC) trägt offiziell den Namen Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e.V., welcher auf die Fusion zwischen den ehemaligen Karlsruher Vereinen FC Phönix und dem VfB Mühlburg zurückgeht. Dieser Zusammenschluss im Jahr 1952 gilt als Grundstein des Karlsruher SC, wie wir ihn heute kennen. Das offizielle Datum bestimmt allerdings das Gründungsdatum des FC Phönix‘, den 06. Juni 1894! Seinen Sitz mit Trainingsfläche und Stadion hat der Verein am Karlsruher Adenauerring in der Innenstadt-Ost, nahe dem idyllischen Hardtwald. Die Vereinsfarben des Clubs sind Blau-Weiß und das Vereinsmaskottchen ist ein Wildschwein mit dem Namen Willi Wildpark.

Auch wenn der Karlsruher SC neben Fußball einige Freizeitsportarten wie Darts oder Fitness anbietet und eine Box- sowie Leichtathletikabteilung hat, liegt der Fokus des Vereins auf dem Fußballsport. Neben der Frauenfußball-Abteilung und dem Schiedsrichterwesen, wird der Fußball-Nachwuchs von einem Talentteam gefördert. Die Jugendmannschaften gliedern sich in unterschiedliche Altersklassen und reichen von der U10 bis zur U19. Ein Projekt des Talentteams ist beispielsweise die KSC-Fußballschule, die fußballbegeisterten Kindern und Jugendlichen von fünf bis 15 Jahren in Camps und Fördertrainingseinheiten optimale Trainingsbedingungen und Betreuung bereitstellt. Die Fußball-Eliteschule des Karlsruher Sport-Clubs stellt zusätzlich eine Kooperation mit ausgewählten Karlsruher Schulen dar, die den jungen KSC-Spielern parallel zum Schulabschluss eine bestmögliche sportliche Betreuung anbieten möchte.

 

KSC Wildpark Stadion

| Quelle: dpa/Uli Deck

 

KSC-Story – das sportliche Auf & Ab des Clubs

Die Profi-Mannschaft des Karlsruher SC kennt die Höhen und Tiefen des Spitzensports und ist daher sowohl mit der höchsten Spielklasse des deutschen Fußballs, der 1. Bundesliga, als auch mit der Regionalliga vertraut. In der Bundesligasaison 2018/2019 spielt die Mannschaft in der 3. Fußball-Bundesliga. Einer der größten Erfolge des Karlsruher Sport-Clubs erreichte der Club bereits vor der Fusion, als der FC Phönix im Jahr 1909 die deutsche Meisterschaft für sich entscheiden konnte.

Ein historischer Doppelsieg konnte der KSC in den Jahren 1955 und 1956 verzeichnen, als die Mannschaft zwei Jahre hintereinander den DFB-Pokal in die Fächerstadt holte. Für echte Fans des KSC wird der 2. November 1993 immer als ein magischer Dienstagabend in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag ereignete sich das Wunder vom Wildpark und damit die glorreiche Europapokal-Partie zwischen dem Karlsruher SC und der spanischen Mannschaft FC Valencia. Noch heute träumen die Karlsruher Fans von dem triumphalen 7:0-Sieg ihrer Mannschaft im heimischen Wildparkstadion. Bereits zur Halbzeit führten die Blau-Weißen mit einer Drei-Tore-Differenz und zogen nach weiteren vier Treffern in das Achtelfinale ein.

 

 

In der Folgesaison kämpfte sich der Karlsruher Sport-Club bis in das Halbfinale des UEFA-Cups vor, musste sich aber vom SV Austria Salzburg nach einem 1:1-Untentschieden sowie einem torlosen Auswärtsspiel in Österreich geschlagen geben und von der internationalen Bühne verabschieden. National lief es besser. So gewann der KSC 1995 die DFB-Hallenmasters. An einem DFB-Pokal-Sieg im Jahr 1997 scheiterte der Karlsruher SC im Halbfinale mit einer 3:0-Niederlage gegen FC Energie Cottbus. In der Saison 1999/2000 rutschte der Karlsruher Sport-Club erstmals in seiner Vereinsgeschichte in die Regionalliga ab.

Allerdings war dieser Aufenthalt nicht von Dauer, da der Aufstieg mit der Meisterschaft 2001 nicht lange auf sich warten ließ. Eine große Party feierten die Blau-Weißen mit dem Sieg der Deutschen Meisterschaft in der zweiten Liga im Jahr 2007 und dem damit verbundenen Aufstieg in die 1. Bundesliga. Nach neun Jahren war der KSC somit wieder erstklassig. Dieses Niveau konnte die Mannschaft aber nicht lange halten und stieg nach der Saison 2008/2009 wieder in die 2. Bundesliga ab. Seit 2017 spielt der Karlsruher SC in der 3. Fußball-Bundesliga.

 

Das "alte" Karlsruher Wildparkstadion.

Das „alte“ Karlsruher Wildparkstadion. | Quelle: Thomas Riedel

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