KSC - des Karlsruhers liebster Fußballclub
KSC - des Karlsruhers liebster Fußballclub
Jerôme Gondorf - der neue KSC-Dirigent auf dem Platz
im Handwerker (1. FC Nürnberg 6) im Zweikamof mit Jerome Gondorf (KSC 26).
Interview
Jerôme Gondorf - der neue KSC-Dirigent auf dem Platz
Daniel Gordon - der erfahrene Mann im Kader des Karlsruher SC
Interview
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Neues vom KSC

Auswärtssieg auf Schalke: Marvin Wanitzek schießt den KSC zum Erfolg!

Am siebten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga empfing der FC Schalke 04 den Karlsruher SC in der VELTINS-Arena in Gelsenkirchen. Das auf Freitagabend, 17. September 2021 (18:30 Uhr), terminierte Spiel endete mit einem 2:1-Sieg für den Karlsruher SC.

KSC gegen Schalke: Zwischen Personalausfällen & "riesengroßer Qualität"

Der Karlsruher SC muss vor der Partie beim FC Schalke 04 einen weiteren personellen Rückschlag verkraften.

KSC reist ohne Kapitän Gondorf - aber mit Vorfreude - zum FC Schalke 04

Der siebte Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga steht bevor: Diesen eröffnet der KSC am Freitag, 17. September 2021 (18:30 Uhr) gegen den FC Schalke 04 in der VELTINS-Arena in Gelsenkirchen. Dabei müssen die Blau-Weißen auf zwei Stammkräfte verzichten.

Kreuzbandriss: Sebastian Jung verletzt sich im KSC-Training

Beim Nachmittagstraining am Dienstag, 14. September 2021, des Karlsruher SC verletzte sich Abwehrspieler Sebastian Jung. Ohne fremde Einwirkung verdrehte sich der 31-Jährige das Knie. Nun wurde der Verdacht eines Kreuzbandrisses vom Verein bestätigt.

Karlsruher Sport-Club, Wildparkstadion & Co.

KSC – des Karlsruhers liebster Fußballclub

 

KSC – das sind für viele Karlsruher Fußballfans die wichtigsten drei Buchstaben. Der Karlsruher Sport-Club zählt derzeit rund 7.300 Mitglieder und lockt zu seinen Heimspielen durchschnittlich über 10.000 Fans in das Wildparkstadion in Karlsruhe.

 

KSC – der Karlsruher Sport-Club

Der Karlsruher Sport-Club (KSC) trägt offiziell den Namen Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e.V., welcher auf die Fusion zwischen den ehemaligen Karlsruher Vereinen FC Phönix und dem VfB Mühlburg zurückgeht. Dieser Zusammenschluss im Jahr 1952 gilt als Grundstein des Karlsruher SC, wie wir ihn heute kennen. Das offizielle Datum bestimmt allerdings das Gründungsdatum des FC Phönix‘, den 06. Juni 1894! Seinen Sitz mit Trainingsfläche und Stadion hat der Verein am Karlsruher Adenauerring in der Innenstadt-Ost, nahe dem idyllischen Hardtwald. Die Vereinsfarben des Clubs sind Blau-Weiß und das Vereinsmaskottchen ist ein Wildschwein mit dem Namen Willi Wildpark.

Auch wenn der Karlsruher SC neben Fußball einige Freizeitsportarten wie Darts oder Fitness anbietet und eine Box- sowie Leichtathletikabteilung hat, liegt der Fokus des Vereins auf dem Fußballsport. Neben der Frauenfußball-Abteilung und dem Schiedsrichterwesen, wird der Fußball-Nachwuchs von einem Talentteam gefördert. Die Jugendmannschaften gliedern sich in unterschiedliche Altersklassen und reichen von der U10 bis zur U19.

Ein Projekt des Talentteams ist beispielsweise die KSC-Fußballschule, die fußballbegeisterten Kindern und Jugendlichen von fünf bis 15 Jahren in Camps und Fördertrainingseinheiten optimale Trainingsbedingungen und Betreuung bereitstellt. Die Fußball-Eliteschule des Karlsruher Sport-Clubs stellt zusätzlich eine Kooperation mit ausgewählten Karlsruher Schulen dar, die den jungen KSC-Spielern parallel zum Schulabschluss eine bestmögliche sportliche Betreuung anbieten möchte.

 

KSC Wildpark Stadion

| Quelle: dpa/Uli Deck

 

KSC-Story – das sportliche Auf & Ab des Clubs

Die Profi-Mannschaft des Karlsruher SC kennt die Höhen und Tiefen des Spitzensports und ist daher sowohl mit der höchsten Spielklasse des deutschen Fußballs, der 1. Bundesliga, als auch mit der Regionalliga vertraut. In der Bundesligasaison 2018/2019 spielt die Mannschaft in der 3. Fußball-Bundesliga. Einer der größten Erfolge des Karlsruher Sport-Clubs erreichte der Club bereits vor der Fusion, als der FC Phönix im Jahr 1909 die deutsche Meisterschaft für sich entscheiden konnte.

Ein historischer Doppelsieg konnte der KSC in den Jahren 1955 und 1956 verzeichnen, als die Mannschaft zwei Jahre hintereinander den DFB-Pokal in die Fächerstadt holte. Für echte Fans des KSC wird der 2. November 1993 immer als ein magischer Dienstagabend in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag ereignete sich das Wunder vom Wildpark und damit die glorreiche Europapokal-Partie zwischen dem Karlsruher SC und der spanischen Mannschaft FC Valencia. Noch heute träumen die Karlsruher Fans von dem triumphalen 7:0-Sieg ihrer Mannschaft im heimischen Wildparkstadion. Bereits zur Halbzeit führten die Blau-Weißen mit einer Drei-Tore-Differenz und zogen nach weiteren vier Treffern in das Achtelfinale ein.

 

 

In der Folgesaison kämpfte sich der Karlsruher Sport-Club bis in das Halbfinale des UEFA-Cups vor, musste sich aber vom SV Austria Salzburg nach einem 1:1-Untentschieden sowie einem torlosen Auswärtsspiel in Österreich geschlagen geben und von der internationalen Bühne verabschieden. National lief es besser. So gewann der KSC 1995 die DFB-Hallenmasters. An einem DFB-Pokal-Sieg im Jahr 1997 scheiterte der Karlsruher SC im Halbfinale mit einer 3:0-Niederlage gegen FC Energie Cottbus. In der Saison 1999/2000 rutschte der Karlsruher Sport-Club erstmals in seiner Vereinsgeschichte in die Regionalliga ab.

Allerdings war dieser Aufenthalt nicht von Dauer, da der Aufstieg mit der Meisterschaft 2001 nicht lange auf sich warten ließ. Eine große Party feierten die Blau-Weißen mit dem Sieg der Deutschen Meisterschaft in der zweiten Liga im Jahr 2007 und dem damit verbundenen Aufstieg in die 1. Bundesliga. Nach neun Jahren war der KSC somit wieder erstklassig. Dieses Niveau konnte die Mannschaft aber nicht lange halten und stieg nach der Saison 2008/2009 wieder in die 2. Bundesliga ab. Seit 2017 spielt der Karlsruher SC in der 3. Fußball-Bundesliga.

 

Das "alte" Karlsruher Wildparkstadion.

Das „alte“ Karlsruher Wildparkstadion. | Quelle: Thomas Riedel

 

Anreise & Parken bei KSC-Spielen

Da das Wildparkstadion für viele Karlsruher schnell mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu erreichen ist, wählen viele Fans diese Weise, um zu KSC-Heimspielen zu gelangen. Eine direkte Anbindung an das Karlsruher Straßenbahnnetz gibt es nicht, daher fahren an Spieltagen Shuttlebusse zwischen dem Stadion und den Haltestellen Durlacher Tor sowie Mühlburger Tor.

Fußballfans, die mit dem Auto anreisen können auf dem Birkenparkplatz gegenüber des Wildparkstadions parken, alternativ ist das Abstellen des Pkws entlang des Adenauerrings auf den Grünstreifen möglich. Da die Zufahrtsstraßen zum Stadion bei Heimspielen oftmals von der Polizei gesperrt werden, empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise.
















 

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