Neues vom KSC
Nach Gondorf und Stindl: Auch Brosinski beendet seine Laufbahn beim KSC

Neues vom KSC Nach Gondorf und Stindl: Auch Brosinski beendet seine Laufbahn beim KSC

Quelle: Tom Weller/dpa

Nach Kapitän Jerôme Gondorf und Ex-Nationalspieler Lars Stindl macht auch Daniel Brosinski im Sommer Schluss. 222 Mal stand er in der Bundesliga auf dem Platz.

Daniel Brosinski wird seine Laufbahn als Profi-Fußballer nach dieser Saison beenden. Der 35-Jährige verkündete am Donnerstag als bereits dritter Routinier des Zweitligisten Karlsruher SC nach Ex-Nationalspieler Lars Stindl und Kapitän Jerôme Gondorf sein Karriere-Ende.

«Es ist eine Entscheidung, die mir alles andere als leichtgefallen ist. Aber ich glaube, es ist der richtige Zeitpunkt», sagte Brosinski. «Und wer weiß, vielleicht wird der Fußball auch in Zukunft noch eine Rolle in meinem Leben spielen. Aber jetzt ist Zeit für neue Herausforderungen, Zeit, Neues zu lernen und zu entdecken.»

Der Außenverteidiger wurde beim KSC ausgebildet, ehe er unter anderem für den FSV Mainz 05 und den 1. FC Köln auflief. Insgesamt kommt er auf 222 Partien in der höchsten Spielklasse Deutschlands. Im Sommer 2022 kehrte Brosinski an den Wildpark zurück und unterschrieb im Winter 2023 ein neues Arbeitspapier.

 

Mehr zum KSC

Um Spieler zu schützen: KSC-Trainer Eichner setzt Publikum "Stoppschild"

Karlsruhes scheidender Trainer Christian Eichner hat sich nach Rufen gegen Philipp Förster beim Spiel gegen Darmstadt mit einem bemerkenswerten Appell vor den Spieler und seine Mannschaft gestellt.

1:2 beim KSC: Lilien verabschieden sich aus Aufstiegsrennen

Darmstadt vergibt reihenweise Chancen und wird vom KSC spät bestraft. Die Aufstiegschancen sind dahin.

Interview

7 Fragen an KSC-Spieler Roko Simic: "Für mich war die Saison schwierig"

In unserer blau-weißen Interview-Reihe „7 Fragen mit…“ werfen wir einen Blick hinter die KSC-Kulissen. Dabei sprechen wir über die aktuelle Situation und über persönliche Themen, um die Spieler etwas näher kennenzulernen. Heute im Fokus: Roko Simic.

Minuten statt Moneten: KSC-Trainer rät Ben Farhat zu Spielzeit

Karlsruhes scheidender Trainer Eichner mahnt sein Talent Ben Farhat zu Augenmaß bei der Zukunftsplanung. Er erklärt, was er als zentralen Faktor für die Entwicklung des 19-Jährigen sieht.

KSC-Boss Becker: Trainer-Entscheidung vor letztem Spieltag

Wer folgt beim Karlsruher SC auf Christian Eichner? Geschäftsführer Michael Becker äußert sich zu den Gerüchten um Lukas Kwasniok und den Aufstiegsplänen der Badener.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.