News aus Baden-Württemberg
Achterbahn „Volldampf“ in Tripsdrill musste evakuiert werden

News aus Baden-Württemberg Achterbahn „Volldampf“ in Tripsdrill musste evakuiert werden

Quelle: Melanie Hofheinz
dpa

Früher und auf anderem Weg als erwartet haben Besucher in Tripsdrill eine Achterbahn verlassen müssen.

Wie der Erlebnispark im Kreis Heilbronn mitteilte, blieb das Fahrgeschäft «Volldampf» an Pfingstmontag stehen. 20 Fahrgäste wurden über eine spezielle Treppe aus der Achterbahn geholt. Grund war, dass sich ein Besucher mit großer Kraft an eine Zugangstür gelehnt hatte.

Dort installierte Sensoren meldeten, die Tür sei geöffnet worden. Die Anlage wurde darauf automatisch abgeschaltet. In solchen Fällen müsse der Zug der Achterbahn evakuiert werden, ehe der reguläre Betrieb weitergehen könne, hieß es. Eine Gefahr für die Fahrgäste habe nicht bestanden.

Die Achterbahn «Volldampf» gibt es seit zwei Jahren. Sie sieht aus wie eine Dampflok und soll an das schwäbische Volkslied «Auf d’r Schwäb’sche Eisebahne» erinnern. Zuvor berichtete der «Schwarzwälder Bote».

 

| Quelle: Melanie Hofheinz

 

Weitere Nachrichten

Keine Altersgrenze mehr: "Miss Germany" wird gewählt

Kandidatinnen im Alter von 22 bis 42 Jahren wollen die Auszeichnung bekommen. Früher zählte Schönheit, nun geht es vor allem darum, Verantwortung zu übernehmen.

Auswertung zeigt Unterschiede bei Kita-Gebühren in Baden-Württemberg

Zwischen null und mehr als 600 Euro im Monat: Eltern in Baden-Württemberg müssen je nach Wohnort unterschiedlich viel Geld für die Betreuung ihrer Kinder bezahlen. Das zeigt eine neue Auswertung.

Netzwerkausfall an Kliniken in Bruchsal und Bretten

In den RKH-Kliniken in Bruchsal und Bretten (Kreis Karlsruhe) ist am Freitagmittag das Netzwerk ausgefallen.

Schaltjahr: 7.000 Menschen im Land haben am 29. Februar Geburtstag

Es gibt Menschen, die streng genommen nur alle vier Jahre Geburtstag feiern können. Denn den 29. Februar gibt es nur in Schaltjahren. Das Datum kann auch in einem anderen Kontext von Bedeutung sein.

"Jim Knopf"-Verlag entscheidet: Kein N-Wort auf Lummerland

Rassismus in Kinderbüchern ist immer wieder Thema von Diskussionen, so auch bei «Jim Knopf». Nun zieht der Verlag Konsequenzen: Zwei Neuausgaben erscheinen in überarbeiteten Versionen.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 







Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.