News aus Baden-Württemberg
Achterbahn „Volldampf“ in Tripsdrill musste evakuiert werden

News aus Baden-Württemberg Achterbahn „Volldampf“ in Tripsdrill musste evakuiert werden

Quelle: Melanie Hofheinz
dpa

Früher und auf anderem Weg als erwartet haben Besucher in Tripsdrill eine Achterbahn verlassen müssen.

Wie der Erlebnispark im Kreis Heilbronn mitteilte, blieb das Fahrgeschäft «Volldampf» an Pfingstmontag stehen. 20 Fahrgäste wurden über eine spezielle Treppe aus der Achterbahn geholt. Grund war, dass sich ein Besucher mit großer Kraft an eine Zugangstür gelehnt hatte.

Dort installierte Sensoren meldeten, die Tür sei geöffnet worden. Die Anlage wurde darauf automatisch abgeschaltet. In solchen Fällen müsse der Zug der Achterbahn evakuiert werden, ehe der reguläre Betrieb weitergehen könne, hieß es. Eine Gefahr für die Fahrgäste habe nicht bestanden.

Die Achterbahn «Volldampf» gibt es seit zwei Jahren. Sie sieht aus wie eine Dampflok und soll an das schwäbische Volkslied «Auf d’r Schwäb’sche Eisebahne» erinnern. Zuvor berichtete der «Schwarzwälder Bote».

 

| Quelle: Melanie Hofheinz

 

Weitere Nachrichten

Baugenehmigungen steigen – Baden-Württemberg setzt Zeichen

Die Landesregierung sieht im Anstieg der Baugenehmigungen einen Hoffnungsschimmer. Doch wann werden daraus tatsächlich neue Wohnungen?

Trockenheit setzt neuen Weihnachtsbaumkulturen stark zu

Viele frisch gepflanzte Christbäume kämpfen mit der Trockenheit – doch für die nächste Saison erwartet der Verband noch keine Engpässe.

Es wird herbstlich: Was man zur Kürbissaison in Baden-Württemberg wissen sollte

Sonnenbrand statt Herbstkälte: Die Kürbissaison beginnt früh, der heiße Sommer hat Spuren hinterlassen. Was Kürbisbauern jetzt ernten und was Verbraucher erwartet.

Nach Parkhausbrand in Karlsruhe: Abschleppfirma bringt Autos zu Besitzern

Das Parkhaus in der Karlsruher Amalienstraße ist nach dem Feuer gesperrt. Wie Autobesitzer nun an ihren Wagen gelangen.

Bürger beschweren sich: Gestank in beliebter Bodensee-Stadt gibt Rätsel auf

Seit einiger Zeit klagen Menschen in Friedrichshafen über unangenehme Gerüche in der Nacht. Messungen brachten bisher keine Lösung. Jetzt setzt die Stadt auf die Nasen der Bürger.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 







Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.