Events in der Fächerstadt
Anfang Juli: Der Flohmarkt auf dem Stephanplatz kehrt zurück

Events in der Fächerstadt Anfang Juli: Der Flohmarkt auf dem Stephanplatz kehrt zurück

Quelle: Thomas Riedel

Nach über einem Jahr Corona-Zwangspause kehrt der Flohmarkt auf dem Stephanplatz zurück. Nachdem der Flohmarkt zuletzt am 07. März 2020 stattfinden konnte, kann am Samstag, 03. Juli 2021, endlich wieder nach Trödel und kleinen Schätzen gesucht werden.

Erster Flohmarkt auf dem Stephanplatz nach langer Zeit

Der letzte Flohmarkt auf dem Stephanplatz fand am 07. März 2020 statt – nun, am  Samstag, 03. Juli 2021, nach einem Jahr, drei Monaten, drei Wochen und fünf Tagen geht es wieder los:

Mit Unterstützung der Stadt Karlsruhe ist es möglich, endlich wieder einen Flohmarkt auf dem Stephanplatz hinter der Postgalerie stattfinden zu lassen. Zwar unter verschärften Bedingungen, die der immer noch existierenden Corona-Pandemie geschuldet sind, aber ein erster Schritt ist getan, verkünden die Veranstalter.

 

Veranstaltungsplatz wird eingezäunt & Maskenpflicht

Als Konsequenz aus den Vorgaben muss der Veranstaltungsplatz eingezäunt werden. Zudem müssen sich alle Händler vorab online anmelden. Auf dem Platz gilt außerdem eine Maskenpflicht.

„Wir werden nicht nur unsere Besucher dazu anhalten, den bekannten Corona-Abstand einzuhalten, auch die Stände werden mit diesem Abstand aufgebaut. Die vorgegebene Maximalanzahl an Besuchern wird am zentralen Zugang zum Gelände, vor dem Ausgang der Postgalerie“, überprüft, erklären die Veranstalter.

 

„Jetzt kommen die echten Raritäten ans Tageslicht“

Im Gegensatz zu den sonstigen Veranstaltungen ist der Zugang für Besucher erst ab 7:30 Uhr möglich – der Verkauf beginnt um 08:00 Uhr. Der Karlsruher Flohmarktorganisator Norbert Hüttisch von der Veranstaltungsagentur Hochstatter weist Besucher und Sammler darauf hin, dass gerade jetzt ein hohes Schnäppchenpotential zu erwarten sei:

„Die Flohmarkthändler hatten jetzt lange Zeit, ihren Warenbestand auszusortieren und aufzufüllen. Jeder hat seinen Keller ausgemistet, oder den der Oma oder der Tante. Jetzt kommen die echten Raritäten ans Tageslicht“, kündigt Hüttisch an.

 

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