News
Halbzeit auf dem Wasen: Großer Andrang, positive Bilanz

News Halbzeit auf dem Wasen: Großer Andrang, positive Bilanz

Quelle: Christoph Schmidt/dpa
dpa

Besonders am Tag der Deutschen Einheit zog es zeitweise zu viele Besucher auf das Cannstatter Volksfest – die Polizei sperrt mehrere Zugänge. Was Feiernde in der zweiten Woche erwartet.

Das 179. Cannstatter Volksfest in Stuttgart geht mit einer positiven Zwischenbilanz in die zweite Hälfte. Am Wochenende strömten besonders viele Menschen auf den Wasen, wie die Veranstalter mitteilten. Besucherzahlen für die erste Festwoche wurden nicht genannt. Im Vorjahr besuchten 4,2 Millionen Besucher das Volksfest – damals aber ohne Landwirtschaftliches Hauptfest.

Großer Andrang zur Halbzeit

Die Veranstalter blicken auf eine sonnige Festwoche zurück. Besonders am Samstag zum Tag der Deutschen Einheit seien viele Besucher auf das Gelände gekommen. Einem Sprecher zufolge befanden sich am frühen Nachmittag zeitweise fast 80.000 Menschen auf dem Wasen, etwa 60.000 Menschen auf dem Cannstatter Volksfest und 19.000 auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest, der Fachmesse für Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft.

Wegen des großen Andrangs sperrte die Polizei bis zum Abend zeitweise mehrere Zugänge. Dadurch sollte der Besucherzustrom gedrosselt werden, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Kapazitätsgrenze sei aber nicht erreicht worden.

Zweite Festwoche

Mit dem Ende des Landwirtschaftlichen Hauptfests geht der Cannstatter Wasen in die zweite Hälfte. Das nach dem Münchner Oktoberfest zweitgrößte Volksfest der Welt war am 25. September gestartet.

Auch in der zweiten Festwoche stehen zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm. Dazu gehören unter anderem der VfB-Tag, Heißluftballon-Wettfahrten, ein Familientag und der Gründerwasen. Das Cannstatter Volksfest endet am Sonntag, dem 11. Oktober, traditionell mit dem Musikfeuerwerk.

 

Weitere Nachrichten

Diese invasiven Krebse bedrohen heimische Arten in Baden-Württemberg

Stein-, Dohlen- und Edelkrebs kämpfen ums Überleben: Die gebietsfremden Flusskrebse verbreiten hierzulande eine tödliche Tierseuche. Was droht den heimischen Arten und lässt sich das Sterben stoppen?

Wert von 20.000 Euro: Karlsruher Zoll stoppt Reisende mit Hochzeitsgeschenk aus Gold

Eigentlich sollte es ein Geschenk zur Hochzeit sein. Doch am Flughafen flog der Goldschmuck im Rucksack auf, und für die Reisende hat das Folgen. Was der Zoll Reisenden rät.

Nachwuchs bei vom Aussterben bedrohter Wildesel-Art

In der Natur ist die afrikanische Wildesel-Art fast ausgestorben. In Stuttgart gibt es seit kurzem jedoch Nachwuchs. Seinen Namen teilt sich das Fohlen mit einer weltbekannten Popsängerin.

Zwischen 2018 und 2024: Acht Kinderehen in Baden-Württemberg aufgehoben

In Baden-Württemberg sind in den letzten Jahren acht Ehen mit Minderjährigen aufgehoben worden. Dies geht aus einer in Stuttgart veröffentlichten Antwort des Innenministeriums auf eine Landtagsanfrage der AfD hervor.

Weinjahrgang 2026: Tolle Qualität, aber starke Ernteeinbußen

Die Winzer im Südwesten haben eine qualitativ hochwertige Weinernte eingefahren. Nur leider waren es in diesem Jahr sehr wenige Trauben.

Kindesmissbrauch mit KI: Cyber-Ermittler vor neuen Problemen

Täter nutzen frei verfügbare KI-Tools, um kinderpornografische Inhalte zu erstellen. Warum die Unterscheidung zwischen KI und echtem Missbrauch wichtig ist und welche Risiken es gibt.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.