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Karlsruher Gartenbauamt bittet um Unterstützung beim Gießen von Stadtbäumen

Nachrichten Karlsruher Gartenbauamt bittet um Unterstützung beim Gießen von Stadtbäumen

Quelle: Julia Werdermann, GBA

Die andauernde Hitze und Trockenheit der letzten Tage setzen auch den Stadtbäumen zu. Damit die Bäume diese Trockenheit besser überstehen können Bürgerinnen und Bürger die Bäume vor ihrer Haustüre unterstützen, indem sie diese mit Wasser versorgen.

Unterstützung beim Gießen von Stadtbäumen

Wie aus einer Pressemeldung der Stadt Karlsruhe hervorgeht, setzt die Hitze und Trockenheit der letzten Tage den Stadtbäumen zu. Sichtbare Folgen seien bereits jetzt abfallendes Laub, abgestorbene Äste und langfristige Schäden, die die Lebensdauer der Bäume erheblich beeinträchtigen könne.

Damit die Bäume diese Trockenheit besser überstehen und noch weiterhin als Schatten- und Frischluftspender erhalten bleiben, können Bürgerinnen und Bürger die Bäume vor ihrer Haustüre unterstützen, indem sie diese mit Wasser versorgen, wird weiter informiert.

 

Es gibt ein Dankeschön vom Gartenbauamt

Die Bäume sollten einmal pro Woche entweder in den frühen Morgenstunden oder am Abend mit mindestens 100 Litern Wasser versorgt werden. Dies entspricht etwa zehn Gießkannen mit einem Fassungsvermögen von jeweils zehn Litern. Ältere Bäume freuen sich auch über größere Wassergaben.

Als Dankeschön für die ehrenamtliche Unterstützung verschenkt das Gartenbauamt einmalig Gießkannen an die ersten 50 Personen, die vorhaben, ehrenamtlich einen Baum im Wohnumfeld zu bewässern. Die Aktion wird am Montag, den 29. Juni 2026 zwischen 07:30 Uhr und 08:30 Uhr und von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr an der Rathauspforte am Marktplatz stattfinden.

 

Zusätzliche Wasserkosen? Kein Anlass zur Sorge

Hinsichtlich möglicher Mehrkosten bestehe laut Stadt kein Anlass zur Sorge: Die zusätzlichen Wasserkosten würden sehr gering ausfallen. „Wird ein Baum im Zeitraum von April bis Oktober mit je 100 Litern Wasser pro Woche gegossen, entstehen hierdurch jährlich zusätzliche Kosten von rund 10 Euro“, so die Stadt weiter.

 

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