News
Max Giesinger: Karlsruher Sänger hat sich beim Kuhstreicheln einen Finger gebrochen

News Max Giesinger: Karlsruher Sänger hat sich beim Kuhstreicheln einen Finger gebrochen

Quelle: Hendrik Schmidt/dpa
dpa

Max Giesinger wollte nur eine Kuh streicheln – jetzt trägt er einen Verband und kann wochenlang keine Gitarre spielen. Was genau im Wellness-Urlaub schiefging.

Ein eigentlich harmloser Tierkontakt hat für Popsänger Max Giesinger («80 Millionen») ein schmerzhaftes Nachspiel: Der 37-Jährige hat sich nach eigenen Angaben beim Versuch, eine Kuh zu streicheln, einen Finger gebrochen. «Ich wollte doch nur ’ne Kuh streicheln, Mann!», sagte Giesinger in einem Instagram-Video. Zuvor hatten «Tag 24» und «Badischen Neuesten Nachrichten» (BNN) darüber berichtet.

Wie der Musiker in seinem Post berichtete, näherte er sich mit der Hand zwischen Futternapf und Metallstab der Kuh. Das Tier habe «das überhaupt nicht geil» gefunden und den «massiven» Kopf gehoben – Giesingers Hand sei dabei eingeklemmt worden. Das Ganze sei beim fünftägigen Wellness-Urlaub passiert.

Die Folge: ein gebrochener Finger und mehrere Wochen Zwangspause. «Ich kann jetzt keinen Sport machen und keine Gitarre spielen, sechs Wochen lang», erklärte der Sänger, der mit Verband an der rechten Hand zu sehen ist.

 

Fans reagieren mit Genesungswünschen

Den Vorfall nimmt der in Hamburg lebende Musiker aus der Nähe von Karlsruhe mit Humor. «Ich mochte die Kuh wohl mehr, als sie mich», schrieb er zu seinem Beitrag. Zahlreiche Fans reagierten mit Genesungswünschen – und augenzwinkernden Kommentaren.

Für seine Fans gibt es jedoch Entwarnung: In den kommenden Wochen stehen laut seiner Website keine Konzerte an. Erst Ende Mai ist ein Auftritt bei einem Benefiz-Open-Air in Hamburg geplant. Und bis dahin sei er wieder fit «wie’n Turnschuh», so Giesinger.

 

Weitere Nachrichten

Neuzulassungen: E-Auto-Bestand im Südwesten wächst weiter

Benziner und Diesel zusammen erstmals abgehängt: In Baden-Württemberg wurden bis September mehr reine E-Autos neu zugelassen.

Lob für Grenzkontrollen: Weniger Abschiebungen erwartet - Straftäterquote steigt

Die Zahl der Abschiebungen in Baden-Württemberg dürfte dieses Jahr sinken. Dennoch rechnet Staatssekretär Siegfried Lorek bei einer Gruppe mit ähnlichen Zahlen wie 2025.

Die Nase im Wind: Dieser Dalmatiner sucht vermisste Menschen

Suchhunde leisten bei Vermisstensuchen, was für den Menschen so nicht möglich ist. Dalmatiner Mailo ist einer von ihnen - seine Hundeführerin gibt einen Einblick in ihre Arbeit.

Haushaltskommission: Grün-Schwarz beschließt «Klimamilliarde» - wer davon was hat

Baden-Württembergs Kommunen sollen bis 2031 jährlich 200 Millionen Euro für Klimaschutz erhalten. Welche Vorhaben damit unterstützt werden und wer davon profitieren soll.

Zwei Schwerverletzte bei Zusammenstoß in Stutensee: Auto gerät in Brand

Beim Zusammenstoß zweier Autos bei Stutensee (Landkreis Karlsruhe) sind zwei Menschen schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Polizei am Abend mitteilte, wurden die beiden nach dem Unfall auf der L558 stationär im Krankenhaus aufgenommen.

Warnstreiks der IG Metall in Baden-Württemberg gehen weiter

Die erste Warnstreikwelle der IG Metall rollt - auch im Südwesten. Unter anderem waren Beschäftigte von Bosch zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Am Donnerstag soll wieder verhandelt werden.

























Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.