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24 Grad und steigende Pollengefahr – Wer betroffen ist

News 24 Grad und steigende Pollengefahr – Wer betroffen ist

Quelle: Bernd Weißbrod/dpa
dpa

Sonne und milde Temperaturen, aber auch mehr Pollen: Was Allergikern im Südwesten blüht. Und wo Menschen in den nächsten Tagen trotz Frühlingsgefühlen mit Gewittern und Sturmböen rechnen sollten.

Pollenallergiker dürften in den kommenden Tagen stärker zu kämpfen haben. Vor allem für Birken wird laut dem Pollenflug-Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in fast ganz Baden-Württemberg eine hohe Belastung erwartet. Lediglich für den Westrand Richtung Frankreich und Rheinland-Pfalz wird eine etwas geringere Intensität vorhergesagt. Diese war am Sonntag in den meisten Landesteilen jeweils etwas geringer.

Auch bei Menschen, die allergisch auf Esche oder Gräser reagieren, könnten dieser Tage beispielsweise Nasen kribbeln oder Augen tränen. Anders als bei Birkenpollen erwarten die Fachleute hier eine deutlich niedrigere Belastung. Hasel und Erle hingegen spielten keine Rolle mehr, Roggen noch keine.

 

Temperaturen über 20 Grad

Das Wetter bleibt dazu frühlingshaft: Die Temperaturen sollen am Montag laut DWD bis zu 24 Grad erreichen. Nur in hohen Lagen bleibe es leicht unter 20 Grad. Zeitweise solle dichtere, hohe Bewölkung durchziehen. Insgesamt dürfte es aber weiterhin weitgehend freundlich und trocken bleiben.

In der kommenden Nacht sollen die Temperaturen der Prognose zufolge auf 9 bis 3 Grad sinken. Örtlich könne es dabei Frost in Bodennähe geben. Dazu wehe schwacher Nordostwind.

 

Gewitter nicht ganz ausgeschlossen

Für Dienstag erwartet der DWD im Norden des Landes heiteres bis sonniges Wetter. Im Süden dürften sich mehr Wolken halten. Tagsüber könnten vereinzelt ein paar Tropfen dabei sein, hieß es. Im Südschwarzwald bestehe zudem ein geringes Gewitterrisiko. Die Höchstwerte sollen zwischen 17 Grad in hohen Lagen und 23 Grad in der Kurpfalz liegen, Tiefstwerte bei 10 bis 5 Grad.

Am Mittwoch soll sich wieder häufig die Sonne zeigen. Dazu würden 17 bis 23 Grad erreicht. In der Nacht sollen die Temperaturen auf 8 bis 2 Grad fallen – erneut mit der Möglichkeit von Bodenfrost. Frische bis starke Böen seien möglich, auf den Schwarzwaldgipfeln auch stürmischen Böen.

 

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