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Bärlauch sammeln in den Karlsruher Wäldern: Forstamt gibt Tipps

News Bärlauch sammeln in den Karlsruher Wäldern: Forstamt gibt Tipps

Quelle: Forstamt Karlsruhe

Egal ob als Pesto, Öl und Butter oder zum Würzen: Im Frühling ist wieder Bärlauch-Zeit in Karlsruhe! Die Pflanze ist bei vielen Menschen beliebt und wird gerne in den Wäldern gesammelt. Das Karlsruher Forstamt informiert, was dabei beachtet werden muss.

Die Frühblüher besiedeln die Waldböden

Die Frühblüher besiedeln zum Frühlingsbeginn wieder die Waldböden in Karlsruhe. Einige dieser Pflanzen sind essbar und beliebte Zutaten in der Küche. Das Forstamt im Landratsamt Karlsruhe weist daher auf die Verwechslungsgefahren mit ähnlich aussehenden, giftigen Pflanzen hin und gibt Hinweise zur Unterscheidung.

Einige der bekanntesten Frühblüher sind das Buschwindröschen, Leberblümchen, Maiglöckchen, Scharbockskraut oder die Waldschlüsselblume – auch der beliebte Bärlauch mit seinem knoblauchartigen Geruch zählt dazu und wird gerne im Wald gesammelt.

 

Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechseln

Dieser ist aber dem giftigen Maiglöckchen zum Verwechseln ähnlich, dass momentan ebenfalls mit grünen Blättern austreibt. Die beiden Pflanzen lassen sich anhand von zwei Merkmalen unterscheiden:

Während der Bärlauch nur mit einem Blatt direkt aus dem Stängel wächst, besitzt das Maiglöckchen immer zwei Blätter pro Stängel. Ein weiteres Merkmal ist die Blattunterseite. Die des Bärlauchs sieht matt aus, das Maiglöckchen hingegen besitzt eine glänzende Blattunterseite.

 

„Handstrauß-Regelung“ gilt beim Sammeln

Beim Sammeln gilt nach dem Landeswaldgesetz Baden-Württemberg die sogenannte „Handstrauß-Regelung“. Nicht geschützte Wildkräuter dürfen demnach nur im Umfang bis zu einem Handstrauß gepflückt werden.

Das Sammeln für eine gewerbliche Nutzung muss zuvor genehmigt werden. Zudem sind die Naturschutzbestimmungen zu beachten, teilt das Forstamt mit.

 

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