News
Bergsteiger Messner warnt: Unerfahrene folgen Influencern in die Berge

News Bergsteiger Messner warnt: Unerfahrene folgen Influencern in die Berge

Quelle: Christoph Sator/dpa
dpa

Der Bergsteiger warnt: Immer mehr Menschen strömen in die Berge, bringen aber nicht die nötige Erfahrung mit. Aus seiner Sicht hat das auch mit Influencern zu tun.

Reinhold Messner kritisiert, dass es immer mehr unerfahrene Wanderer zu den Gipfeln zieht. Es strömten viele Menschen ohne Erfahrung in die Berge, sagte der 81-Jährige der «Schwäbischen Zeitung» (Freitag). «Aber nicht zum Bergsteigen. Bergsteiger werden immer weniger.»

Durch die Banalisierung der Berge würden so viele Leute dort hin gelockt, wo sie eigentlich nicht hingehörten, «die einfach keine Ahnung haben», so Messner. «Es sind aber nicht die Bergsteiger, die verunfallen, das zwar auch, aber nur selten. Meistens sind es Leute, die den Influencern folgen und dann irgendwo herunterfallen, weil sie eben keine Ahnung haben.»

Zum Glück würden die Menschen meistens gerettet, weil die Bergrettung heute eine großartige Organisation sei, mit geschulten Leuten. «Ich glaube, wenn es die Bergwacht und die Helikopterrettung nicht gäbe, würde das Bergsteigen verboten werden.»

Reinhold Messner kritisiert, dass es immer mehr unerfahrene Wanderer zu den Gipfeln zieht. Es strömten viele Menschen ohne Erfahrung in die Berge, sagte der 81-Jährige der «Schwäbischen Zeitung» (Freitag). «Aber nicht zum Bergsteigen. Bergsteiger werden immer weniger.»

Durch die Banalisierung der Berge würden so viele Leute dort hin gelockt, wo sie eigentlich nicht hingehörten, «die einfach keine Ahnung haben», so Messner. «Es sind aber nicht die Bergsteiger, die verunfallen, das zwar auch, aber nur selten. Meistens sind es Leute, die den Influencern folgen und dann irgendwo herunterfallen, weil sie eben keine Ahnung haben.»

Zum Glück würden die Menschen meistens gerettet, weil die Bergrettung heute eine großartige Organisation sei, mit geschulten Leuten. «Ich glaube, wenn es die Bergwacht und die Helikopterrettung nicht gäbe, würde das Bergsteigen verboten werden.»

 

Weitere Nachrichten

Nach zweiter Verhandlungsrunde: Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie rücken näher

In der zweiten Verhandlungsrunde legt die Arbeitgeberseite ein Angebot vor. Doch dieses weisen die Arbeitnehmer als unzureichend zurück. Damit dürfte es bald Warnstreiks in Baden-Württemberg geben.

Gruselhaus: Für diese Familie ist Halloween wichtiger als Weihnachten

Für viele gehört Weihnachten zum Höhepunkt des Jahres - für Kim und Wolfram König ist es Halloween. Monate investieren sie in ihr Gruselhaus. Dieses Jahr entführen sie Besucher nach Mexiko.

Krankheit Alzheimer wurde vor 120 Jahren entdeckt: Zahl der Betroffenen steigt

Die Zahl von Menschen mit Demenz nimmt zu - die meisten davon haben Alzheimer. Angehörige von Betroffenen übernehmen den größten Teil ihrer Pflege - und bräuchten selbst mehr Hilfen.

Atommüll-Endlager: Zwei Südwest-Gebiete nicht mehr im Rennen

Die Suche nach einem Atommüll-Endlager geht in die nächste Runde: Die Auswahl der als geeignet bewerteten Gebiete wurde weiter eingegrenzt. Wo liegen die Schwerpunkte in Baden-Württemberg?

Geld Münzen

336 Millionen Euro mehr Steuern - aber trotzdem Lücke im Landeshaushalt

336 Millionen Euro mehr Steuern als erwartet – und trotzdem fehlt Baden-Württemberg Geld im Haushalt 2027. Warum der erwartete Aufschwung den Spielraum der Landesregierung zugleich schrumpfen lässt.

Cyberangriff auf Hochschulen im Land: Das weiß man zum Datenabfluss

Notensysteme und Stundenpläne waren nach dem Angriff offline, Lehrkräfte konnten zunächst nicht bezahlt werden. Die Ermittlungen sind nun vorangekommen und es gibt neue Infos zu der Attacke.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.