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Internationales Ranking zu Quantentechnologien: Karlsruhe bundesweit führend

News Internationales Ranking zu Quantentechnologien: Karlsruhe bundesweit führend

Quelle: Markus Breig, KIT

Ein internationales Ranking der Denkfabrik European Centre for International Political Economy (ECIPE) zu Quantentechnologien setzt Karlsruhe mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als zentralen Akteur bundesweit auf den ersten Platz.

Stadt Karlsruhe bundesweit führend

Ob enorme Rechenleistung, ultrapräzise Sensoren oder hochmoderne Verschlüsselung: Quantentechnologien versprechen bahnbrechende Anwendungen.

Ein internationales Ranking der Denkfabrik European Centre for International Political Economy (ECIPE) setzt Karlsruhe mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als zentralen Akteur bundesweit an die Spitze.

Weltweit erreicht die Stadt den siebten und innerhalb der EU den zweiten Platz.

„Die Einstufung als wichtigstes Quantencluster Deutschlands und zweitstärkstes der Europäischen Union unterstreicht die nationale und internationale Strahlkraft unseres Standorts“, sagt Professor Oliver Kraft, Vizepräsident Forschung, Lehre und Akademische Angelegenheiten des KIT.

 

Verzahnung von Forschung und Praxis

Laut des ECIPE-Rankings zeichnet sich der Quantenstandort Karlsruhe insbesondere durch seine hohe Vermittlungskraft aus. Es hebt dabei das KIT als „Top Research Collaborator“ hervor. In der Subkategorie „externe Kollaborationen“ belegt die Stadt weltweit den ersten Platz, in der Gesamtbetrachtung aller Kooperationen Rang drei.

Darüber hinaus bescheinigt die Studie dem Quantencluster in Karlsruhe mit Platz zwei die Fähigkeit, Brücken zwischen ansonsten getrennten wissenschaftlichen und technologischen Gemeinschaften zu schlagen („bridging power“).

Nach Angaben der Autorinnen und Autoren handelt es sich um das erste internationale Ranking, das Quantenstandorte nach Marktfokus, Kooperation und Reifegrad vergleicht. Analysiert wurden rund 130 Standorte weltweit.

 

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