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Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 7 Fragen mit Philipp Förster

News Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 7 Fragen mit Philipp Förster

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Quelle: aim

In unserer blau-weißen Interview-Reihe „7 Fragen mit…“ werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des KSC. Dabei sprechen wir mit den Spielern über die aktuelle Situation und über persönliche Themen, um die Spieler etwas näher kennenzulernen. Heute im Fokus: Philipp Förster.

Letztes Spiel gegen Schalke gab es einen Last-Minute-Sieg, das Spiel hatte alles, was man sich als Zuschauer und mit dem Sieg für euch auch als Spieler von einem Spiel wünscht oder?

Philipp Förster, KSC-Offensivspieler: „Auf jeden Fall! Es war ein unfassbares Gefühl, in der 90. Minute das 2:1 zu machen – im eigenen Stadion, vor den eigenen Fans, das hat sich richtig geil angefühlt!“

 

Aktuell spielst du wahlweise im Sturm oder hinter den Spitzen, wo fühlst du dich am wohlsten?

Philipp Förster: „Ich fühle mich auf jeden Fall im Zentrum am wohlsten. Wo das dann genau ist, spielt für mich keine Rolle – ob das im Sturm ist, hinter den Spitzen oder auf der Acht, das ist mir völlig egal. Ich versuche immer mein Bestes zu geben und das auch egal wo ich spiele.“

 

| Quelle: aim

 

Am Samstag spielt ihr in Bielefeld, was erwartet euch dort?

Philipp Förster: „Uns erwartet am Samstag ein schweres Auswärtsspiel in einem kleinen Hexenkessel gegen eine sehr laufintensive Mannschaft.“

 

Nachdem du letzte Saison nur Trainingsgast warst, bist du in dieser Saison voll dabei. Wie happy bist du hier und wie schnell konntest du dich einleben?

Philipp Förster: „Ich bin sehr, sehr happy hier zu sein und fühle mich sehr wohl. Die Mannschaft hat es mir einfach gemacht, mich zurechtzufinden und das sind alles super Jungs. Auch das Trainerteam ist top und ich glaube, dass ich selten so ein Arbeitsklima vorgefunden habe wie hier beim KSC. Da bin ich auch sehr, sehr dankbar dafür.“

 

Du kommst aus Bretten, hast beim KSC in der Jugend gespielt, bist dann etwas herumgekommen mit rund 200 Spielen in der ersten und zweiten Bundesliga.

Was hat dich dazu bewogen, wieder in die Heimat zu kommen und wie viel von deinem alten Umfeld ist noch hier?

Philipp Förster: „Aus meiner damaligen Zeit ist, glaube ich, fast keiner mehr da. Mich hat das Gesamtpaket dazu bewogen, wieder hierherzukommen. Die Mannschaft ist sehr homogen, das Trainerteam ist top und meine Familie ist in der Nähe – das hat einfach alles gepasst.“

 

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Was sind deine persönlichen Ziele für diese Saison und da es jetzt schon mehrfach sehr knapp war – wann fällt dein erstes Tor?

Philipp Förster: „Meine Ziele sind auf jeden Fall, dass wir als Mannschaft das maximale anstreben, das wünsche ich mir und da sind wir auch auf einem sehr guten Weg. Wegen meines ersten Tores mache ich mir überhaupt keinen Druck. Ich arbeite weiter hart, bleibe bei mir und ich glaube, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das erste Tor fällt.“

 

Was sind deine Lieblingsspots in Karlsruhe, was machst du abseits vom Platz?

Philipp Förster: „So viele Lieblingsspots habe ich in Karlsruhe noch nicht. Wenn, dann würde ich die Little Base sagen, weil wir da oft sind. Ansonsten unternehme ich sehr viel mit meinem Vierbeiner und lese viel.“

 

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