Gewerbetreibende aus Karlsruhe, die sich für den Einsatz eines Lastenfahrrads interessieren, können am Mittwoch, 29. Juni 2022, zwischen 12:00 Uhr und 19:00 Uhr auf das Areal des Alten Schlachthofs kommen, darüber informiert die Stadt Karlsruhe.
Mit dem Zug an den Bodensee und in den Schwarzwald - für neun Euro im Monat ist das nun im Nahverkehr möglich, so oft man will. Droht am langen Pfingstwochenende die erste Überlastung?
Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) passt zum 01. August 2022, seine Tarife an. Maximal 2,34 Prozent müssen Fahrgäste dann mehr für ihre Fahrkarte bezahlen. Einige der Tarifprodukte bleibt unter diesem Wert oder wird nicht erhöht, wird informiert.
Die 9-Euro-Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) werden in Baden-Württemberg stark nachgefragt. Das zeigen Zahlen aus Stuttgart und Freiburg, wo der Verkauf der Tickets bereits begonnen hat.
Am 15. Juni 2021 hatte sich hitzebedingt Fugenvergussmasse aus dem Gleisbett in Karlsruhe gelöst und Strecken und Fahrzeuge verschmutzt. Die Kosten für die Schäden liegen in Millionenhöhe. Nun liegen sämtliche Abschlussberichte der Gutachter vor.
Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) wird ab dem 22. Mai 2022, mit dem Verkauf des neuen 9-Euro-Tickets beginnen. Zunächst gibt es das Ticket an den Fahrkartenautomaten und online - einen Tag später wird es auch in den KVV-Kundenzentren erhältlich sein.
Im Passagehof und in der Nördlichen Karlstraße sollen in diesem Sommer zwei Reallabore als Bestandteil des Leitprojekts "Öffentlicher Raum und Mobilität Innenstadt" (ÖRMI) entstehen, darüber informiert die Stadt Karlsruhe in einer Pressemeldung.
Ein Fenster, das den Reisenden interaktive Fahrplandaten, Liniennetzpläne und Infos zu den Sehenswürdigkeiten bietet: Ein "SmartWindow“ und kann ab jetzt in einer Stadtbahn der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) von den Fahrgästen getestet werden.
Die Radstreife der Verkehrsüberwachung des Ordnungs- und Bürgeramts in Karlsruhe ist regelmäßig von April bis Oktober im Einsatz. Aufgrund der aktuellen Entwicklung im Radverkehr werden künftig verstärkt Schwerpunkte im innerstädtischen Bereich gesetzt.
Die Rheintalbahn ist die Hauptverbindung zwischen den Nordseehäfen und Italien. Seit Jahren wird hier aus- und umgebaut. In Rastatt sollen die Gleise künftig durch einen Tunnel führen. Die Folgen der Bauarbeiten bekommen Fahrgäste an Ostern deutlich zu spüren.
Deutschlandweit sollen Menschen vom 01. Juni bis 31. August 2022, für monatlich 9,00 Euro den Nahverkehr nutzen können – mit einem eigens dafür entstehenden Ticket, der 9-Euro-Monatskarte. Der Karlsruher Verkehrsverbund arbeitet aktuell an der Umsetzung.
In Baden-Württemberg hält die Landesregierung weiter an einer Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr fest. Gemäß der neuen Corona-Landesverordnung müssen Fahrgäste ab 6 Jahren bei Fahrten in Bussen und Bahnen auch weiterhin Mund und Nase bedecken.
In den kommenden Monaten werden in Karlsruhe 19 neue Tempo-30-Zonen entstehen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die dafür benötigten Zustimmungen erteilt. Der Karlsruher Gemeinderat hatte Ende 2019 die Anpassung des Lärmaktionsplans beschlossen.
Im Bereich des Bahnhofs in Hagsfeld wurde Ende Februar 2022, während der Schulferien, mit vorbereitenden Maßnahmen für die Realisierung der regiomove-Ports durch den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) begonnen, darüber wird in einer Pressemeldung informiert.
Der im Dezember 2021 neu eröffnete Karlsruher Stadtbahntunnel verfügt über insgesamt 56 Fahrtreppen. Nun wurde festgestellt, dass Unbekannten häufig missbräuchlich und ohne ersichtlichen Grund die Nothalte an Fahrtreppen betätigen, teilt die VBK mit.
Der KVV-Aufsichtsrat hat am Freitag, 11. März, über Erweiterungen und Anpassungen im Fahrkartensortiment und im Fahrkartenverkauf entschieden. In vier Sparten wird es Neuerungen für die Fahrgäste geben, wird in einer Pressemitteilung informiert.
In der Eckenerstraße in Karlsruhe gilt im Teilbereich zwischen Daxlander Straße und Silcherstraße in Fahrtrichtung Rheinstetten seit März Tempo 30. Das Ordnungs- und Bürgeramt weist darauf hin, dass sich dies auf die Geschwindigkeitsüberwachung auswirkt.
Behindernd abgestellte Elektroroller erhitzen in Karlsruhe regelmäßig die Gemüter. Denn so beliebt die sogenannten Sharing-Fahrzeuge bei Nutzerinnen und Nutzern sind, so stark ist auch der Ruf nach einer klareren Regulierung, teilt die Stadt Karlsruhe mit.
Über drei Monate nach Inkrafttreten des neuen Bußgeldkatalogs zieht die Stadt Karlsruhe eine erste Zwischenbilanz. Danach hat sich nach den Erfahrungen des Ordnungs- und Bürgeramts (OA) im Parkverhalten der Autofahrerinnen und Autofahrer vieles geändert.