Neues vom KSC
Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 7 Fragen mit David Herold

Neues vom KSC Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 7 Fragen mit David Herold

Interview
Quelle: aim

In unserer blau-weißen Interview-Reihe „7 Fragen mit…“ werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des KSC. Dabei sprechen wir mit den Spielern über die aktuelle Situation und über persönliche Themen, um die Spieler etwas näher kennenzulernen. Heute im Fokus: David Herold.

Der Saisonauftakt lief nach Plan, mit nur einem Ausrutscher am vergangenen Wochenende, wie war der Start für dich?

David Herold, KSC-Abwehrspieler: „Ich glaube, dass wir recht ordentlich in die Saison gestartet sind, auch mit einem souveränen Sieg im Pokal. Dass es dann auch mal Spiele gibt, bei denen das eine oder andere Ding nicht so läuft wie erhofft, das gibt es immer mal wieder. Dafür gibt es dann aber auch die Spiele, die darauf folgen, bei denen man dann ein anderes Gesicht zeigen kann.“

 

Am Wochenende müsst ihr gegen Magdeburg ran, was für einen Gegner erwartest du?

David Herold: „Eine unangenehme Mannschaft sowohl gegen als auch mit dem Ball. Ich glaube, das Magdeburg eine Mannschaft ist, bei der die Tabellensituation nicht das widerspiegelt, was sie auf den Platz bringen. Da müssen wir gewappnet sein und freuen uns auch auf das Spiel.“

 

| Quelle: aim

 

Vergangene Saison gab es zeitweise, wenn auch verletzungsbedingt, einen Konkurrenzkampf mit Lasse Günther, bei dem du dich klar durchgesetzt hast, wie würdest du deine Entwicklung beim KSC bewerten?

David Herold: „Das sollen besser andere beurteilen. Ich bin froh hier zu sein und habe auch schon zweieinhalb schöne Jahre hinter mir.“

 

Im Vergleich zur letzten Saison liegt der Fokus laut Christian Eichner vor allem darauf, hinten die Null zu halten. Was hat sich für dich auf der linken Schiene dadurch geändert?

David Herold: „Eigentlich gar nicht so viel. Ich kenne beide Formationen aus vergangenen Spielzeiten. In der Fünferkette hast du vielleicht so ein klein wenig die Möglichkeit, etwas offensiver denken zu können, weil du hinten noch einen mehr hast, aber ansonsten ist mir das relativ gleich.“

 

Du warst lange Zeit beim FC Bayern auf einer der besten Sportanlagen Deutschlands, dann kamen Leihen und den damit verbundenen Wechsel. War es danach komplett anders für dich?

David Herold: „Ich würde das gar nicht negativ sehen. Klar ist das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) des FC Bayern allein vom Namen her schon eines der besten in ganz Deutschland, da kann man nichts dagegen sagen. Ich finde trotzdem, dass Karlsruhe ein großer Verein ist, auch wenn man den KSC jetzt nicht mi dem FC Bayern vergleichen kann.“

 

Was sind deine persönlichen Ziele, denn in diesem Sommer gab es ja offenbar Angebote aus der Bundesliga?

David Herold: „Ich sehe das ganz entspannt. Ich versuche jeden Tag meine Leistung zu bringen, egal ob im Training oder im Spiel. Wo es dann weiter hingeht, wird sich zeigen, aber das hängt natürlich ganz stark von mir selbst ab und wie ich performe.“

 

Was sind deine Lieblingsspots in Karlsruhe?

David Herold: „Ich gehe bei schönem Wetter gerne golfen. Ansonsten mache ich auch gerne was mit den Jungs hier und wir gehen einen Kaffee trinken oder spielen Wizard, das ist ein Kartenspiel, das wir zurzeit oft spielen.“

 

Mehr zum KSC

Ersatz für Broschinski? KSC testet französischen Stürmer Crivelli

Wird er der Ersatz für den verletzten Moritz Broschinski? Ein Franzose trainiert in Karlsruhe mit - und soll am Freitag auch im Testspiel dabei sein.

KSC-Boss Eggimann nach Sieglos-Serie: "Drehen nicht durch"

Karlsruhes Sportgeschäftsführer Mario Eggimann zieht eine erste Zwischenbilanz. Die Pause komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt er - und äußert sich auch zur kniffligen Stürmer-Suche.

Trost von Nürnberg: KSC rutscht in eine erste Krise

Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg muss KSC-Trainer Senft die erste Krise der Saison moderieren. Warum die warmen Worte von Miroslav Klose nicht wirklich Mut machen.

Enttäuschung im Wildpark: KSC verliert auch gegen Nürnberg

Der Karlsruher SC bleibt nach einer schwachen Vorstellung im Wildpark auch gegen Nürnberg punktlos. Auf Trainer Maximilian Senft wartet viel Arbeit in der Länderspielpause.

"Finger in die Wunde gelegt": KSC-Sorgen vor Nürnberg-Spiel

Elf Gegentore in fünf Spielen: Der Karlsruher SC steht vor einer echten Bewährungsprobe gegen Nürnberg. Und Trainer Senft erstmals unter Druck.

Vor Länderspielpause: KSC im Heimspiel gegen Nürnberg unter Druck

Karlsruhe steht gegen Nürnberg unter Druck. Im direkten Trainer-Duell liegt Maximilian Senft aber vorn. Auch zu einem möglichen Ersatz für den verletzten Stürmer Moritz Broschinski äußert er sich.

Defensiv anfälliger KSC verliert klar gegen Energie Cottbus

Der Karlsruher SC kassiert nach defensiven Fehlern eine deutliche Niederlage gegen Cottbus. Die Elf von Trainer Maximilian Senft muss sich vorerst nach unten orientieren.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.