Neues vom KSC
„Müssen sehr schlau Fußball spielen“: KSC erwartet in Bielefeld viel Laufarbeit

Neues vom KSC „Müssen sehr schlau Fußball spielen“: KSC erwartet in Bielefeld viel Laufarbeit

Quelle: Uli Deck/dpa

Zweitligist Karlsruher SC fährt trotz des Siegs gegen Schalke 04 nicht als Favorit zum Spiel bei Arminia Bielefeld, wie Trainer Eichner meint. Er sieht auf sein Team ein laufintensives Duell zukommen.

Der Karlsruher SC rechnet im Zweitliga-Spiel bei Arminia Bielefeld mit einer äußerst laufintensiven Begegnung. «Wir müssen sehr schlau Fußball spielen. Wenn man den Bielefeld 60 Meter Fläche gibt, wird esschwierig», sagte der 42-Jährige vor der Partie am Samstag (13.00 Uhr/Sky).

Die Arminia sei alles andere als ein typischer Aufsteiger. «Sie spielen laufintensiv, sprinten viel, sind physisch stark und fußballerisch gut besetzt», sagte er über den Tabellenneunten. Daher sieht er seine auf Rang fünf stehende Mannschaft trotz des 2:1-Heimsiegs gegen Aufstiegskandidat Schalke 04 auch nicht in der Favoritenrolle.

 

Abwehrchef Franke in der Startelf?

Personell hat Eichner wieder mehr Möglichkeiten als zuletzt. Zwar fallen Lilian Egloff (Muskelfaserriss), Sebastian Jung (muskuläre Probleme) und Louis Ben Farhat (Mittelfußbruch) weiter aus, Abwehrchef Marcel Franke absolvierte das Training aber wieder komplett, ob der 32-Jährige nach einer längeren Pause erstmals wieder von Beginn an spielt, ließ Eichner noch offen. Mittelfeldspieler Dženis Burnić steht nach Rückenproblemen wieder zur Verfügung.

Die beiden Sturmtalente Leon Opitz und Shiō Fukuda könnten in Bielefeld erneut «eine Option in vorderer Front» sein, meinte Eichner. Beide brächten viel Tempo mit, müssten allerdings «in anderen Bereichen noch zulegen».

 

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