News
Nach 63 Spielen auf der Bank: Himmelmann vor KSC-Premiere

News Nach 63 Spielen auf der Bank: Himmelmann vor KSC-Premiere

Quelle: Uli Deck/dpa

Bereits seit Sommer 2024 steht Robin Himmelmann in Karlsruhe unter Vertrag. Beim Heimspiel gegen Dynamo Dresden erwartet ihn nun dennoch ein ganz neues Gefühl.

Fast 20 Monate lang musste Robin Himmelmann auf diesen Moment warten. Nach 63 Pflichtspielen auf der Bank steht der Torhüter des Karlsruher SC vor seiner Premiere zwischen den Pfosten. Der 37-Jährige habe sich diese «Belohnung mehr als verdient», sagte Trainer Christian Eichner vor der Partie des Fußball-Zweitligisten gegen Dynamo Dresden am Sonntag (13.30 Uhr/Sky). Gegen die Sachsen soll Himmelmann den Dänen Hans Christian Bernat vertreten, der wegen einer Gelbsperre aussetzen muss.

«Er wird einen starken Rückhalt für die Mannschaft darstellen», sagte Eichner über Himmelmann. Der Routinier habe es sowohl im Training als auch in Testspielen «sehr, sehr gut gemacht in den letzten Wochen und Monaten».

Himmelmann steht seit Juli 2024 beim KSC unter Vertrag. Er sei – anders als einige seiner Kollegen in der ersten und zweiten Liga – kein «großer Fan davon», Ersatztorhüter in DFB-Pokal-Spielen aufzubieten, erklärte Coach Eichner. Auch deswegen musste Himmelmann, der für den FC St. Pauli, Holstein Kiel und den 1. FC Kaiserslautern in Summe schon 191 Zweitliga-Spiele bestritten hat, derart lange auf seine Chance im Wildpark warten.

 

Weitere Nachrichten

Defensiv anfälliger KSC verliert klar gegen Energie Cottbus

Der Karlsruher SC kassiert nach defensiven Fehlern eine deutliche Niederlage gegen Cottbus. Die Elf von Trainer Maximilian Senft muss sich vorerst nach unten orientieren.

KSC-Stürmer fällt auch gegen Cottbus aus: Rätsel um Broschinski

Auch gegen Cottbus muss der KSC auf Broschinski verzichten. Wann der Stürmer zurückkehrt, bleibt ungewiss. Seine Verletzungsprobleme dauern an.

Interview

"Man lernt immer weiter dazu": Drei Fragen an KSC-Spieler Viktor Bergh

Viktor Bergh ist seit diesem Sommer beim Karlsruher SC: Der Schwede zeigt Laufbereitschaft, Intensität, Offensivdrang sowie aggressives Pressing. meinKA traf den 27-Jährigen zum Interview und stellte ihm drei Fragen über Schweden, seinen Werdegang und mehr.

Toptalent vom KSC: Einer für Klopp? Ben Farhat entscheidet sich pro DFB

Erst Vereinswechsel, jetzt Verbandswechsel: KSC-Jungstar Louey Ben Farhat, der inzwischen dem SC Freiburg gehört, stellt seine fußballerischen Weichen neu. Das dürfte auch Jürgen Klopp gefallen.

KSC-Spieler Ben Farhat äußert sich zur Zukunft: "Win-Win-Situation"

Nach dem 2:2 in Hannover erklärt Talent Louey Ben Farhat, was ihn trotz seines bevorstehenden Wechsels beim Karlsruher SC antreibt. Der Coach erlebt ihn «befreiter».






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.