Nachrichten
Nach Temperatursturz bleiben Regenwolken über dem Land

Nachrichten Nach Temperatursturz bleiben Regenwolken über dem Land

Quelle: Christoph Schmidt/dpa
dpa

Im Südwesten sind die Temperaturen im Vergleich zur vergangenen Woche in den Keller gerauscht. Und es bleibt auch erst mal nass.

Die Temperaturen sind zum Start in die Woche bereits stark gesunken – und es geht sogar noch ein paar Grad weiter runter: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet für Dienstag den kühlsten Tag der Woche mit Höchstwerten von nur knapp 13 Grad im Bergland und 17 Grad in Oberschwaben sowie 19 Grad an Rhein, Neckar und Tauber. Auch die Regenwolken sollen bleiben, kurze Gewitter seien ebenfalls möglich, teilten die Meteorologen mit.

Bereits zum Wochenbeginn waren Schauer über den Südwesten gezogen – nach vielen Tagen hochsommerlicher Hitze ein ungewohntes Bild. Die Temperaturen sollten nur noch Werte zwischen 18 und 22 Grad erreichen.

Es geht wieder aufwärts

Am Mittwoch regnet es laut Vorhersage noch mancherorts. Dann verlässt die Sonne ihr Versteck und zeigt sich immer mehr. Mit 18 Grad entlang der Alb und 24 Grad am Oberrhein geht es mit den Temperaturen aufwärts. Auch am Donnerstag soll es viel Sonne geben, im Osten zeitweise mehr Quellwolken. Die Höchstwerte liegen dann dem DWD zufolge schon wieder zwischen 21 und 26 Grad.

Temperatursturz

Eine Wetterachterbahn – denn der vergangene Mittwoch hatte es noch zum bisher heißesten Tag in diesem Jahr im Südwesten gebracht: Nach Angaben des DWD wurden in Waghäusel-Kirrlach (Kreis Karlsruhe) 38,7 Grad Celsius gemessen.

 

Weitere Nachrichten

Zahl der Handwerksbetriebe legt erstmals wieder leicht zu

Während es mehr Gebäudereiniger und Kosmetiker gibt, sinkt die Zahl der zulassungspflichtigen Handwerksbetriebe weiter. Doch es gibt auch positive Ausnahmen.

Zeugen gesucht: 250.000 Euro teures Luxus-Auto gestohlen

Der Schock saß sicher tief: Ein 72-Jähriger kommt zu seinem Auto - doch der 250.000 Euro teure Wagen ist plötzlich verschwunden. Nun ermittelt die Polizei.

Begünstigt der heiße Sommer Ausbreitung des Ochsenfrosches?

Fast 7.000 Ochsenfrösche wurden im vergangenen Jahr erlegt. Mit welchen Maßnahmen die Behörden die Ausbreitung der invasiven Art eindämmen wollen. Und warum diese womöglich vom Klimawandel profitiert.

Technik zum Fledermaus-Schutz bremst Hesse-Bahn aus

Technische Probleme bei der Fledermaus-Vertreibung bremsen derzeit die Hermann-Hesse-Bahn aus. Wann es wieder läuft wie gewohnt, steht noch nicht fest.

Im Naturschutzgebiet: Unerlaubtes Campen auf Schwarzwaldgipfeln nimmt zu

Im Biosphärengebiet Schwarzwald ist Zelten verboten - dennoch versuchen viele Besucher, über Nacht zu bleiben. Es kam bereits zu zahlreichen Anzeigen.

Nabu kritisiert Bauern: Zu wenig Einsatz für Klimaschutz

Die Bauern kämpfen gegen die Dieselsteuer, Naturschützer vermissen den lauten Ruf nach Klimaschutz. Welche Maßnahmen könnten Ernteausfälle begrenzen?



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.