News
Spaziergänger entdeckt Leiche in Karlsruher See

News Spaziergänger entdeckt Leiche in Karlsruher See

Quelle: Patrick Seeger
dpa

Eine bislang unbekannte Leiche, die ein Spaziergänger in einem Karlsruher See entdeckt hat, beschäftigt die Polizei.

Zur Klärung der Todesursache und zur Identität der toten Person wurde eine Obduktion veranlasst. «Noch ist alles unklar», sagte eine Sprecherin der Polizei auf Anfrage.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) war am Montagvormittag, 14. April 2025, zum Erlachsee ausgerückt, nachdem ein Passant die leblose Person im Wasser gesehen hatte. Doch jede Hilfe kam zu spät.

Die Retter konnten nur eine Leiche bergen. Von dem Fund hatten zuvor die «Badischen Neuesten Nachrichten» (BNN) berichtet.

 

Weitere Nachrichten

Diese invasiven Krebse bedrohen heimische Arten in Baden-Württemberg

Stein-, Dohlen- und Edelkrebs kämpfen ums Überleben: Die gebietsfremden Flusskrebse verbreiten hierzulande eine tödliche Tierseuche. Was droht den heimischen Arten und lässt sich das Sterben stoppen?

Wert von 20.000 Euro: Karlsruher Zoll stoppt Reisende mit Hochzeitsgeschenk aus Gold

Eigentlich sollte es ein Geschenk zur Hochzeit sein. Doch am Flughafen flog der Goldschmuck im Rucksack auf, und für die Reisende hat das Folgen. Was der Zoll Reisenden rät.

Nachwuchs bei vom Aussterben bedrohter Wildesel-Art

In der Natur ist die afrikanische Wildesel-Art fast ausgestorben. In Stuttgart gibt es seit kurzem jedoch Nachwuchs. Seinen Namen teilt sich das Fohlen mit einer weltbekannten Popsängerin.

Zwischen 2018 und 2024: Acht Kinderehen in Baden-Württemberg aufgehoben

In Baden-Württemberg sind in den letzten Jahren acht Ehen mit Minderjährigen aufgehoben worden. Dies geht aus einer in Stuttgart veröffentlichten Antwort des Innenministeriums auf eine Landtagsanfrage der AfD hervor.

Weinjahrgang 2026: Tolle Qualität, aber starke Ernteeinbußen

Die Winzer im Südwesten haben eine qualitativ hochwertige Weinernte eingefahren. Nur leider waren es in diesem Jahr sehr wenige Trauben.

Kindesmissbrauch mit KI: Cyber-Ermittler vor neuen Problemen

Täter nutzen frei verfügbare KI-Tools, um kinderpornografische Inhalte zu erstellen. Warum die Unterscheidung zwischen KI und echtem Missbrauch wichtig ist und welche Risiken es gibt.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.