News
Stutensee und Bruchsal betroffen: Menschen sollen Trinkwasser abkochen

News Stutensee und Bruchsal betroffen: Menschen sollen Trinkwasser abkochen

Quelle: Felix Kästle/dpa
dpa

Unbedingt abkochen: In Stutensee und Büchenau könnten E.-coli-Bakterien im Leitungswasser sein. Was zehntausende Betroffene jetzt beachten müssen – und wann mit Entwarnung zu rechnen ist.

Wegen des Verdachts auf Kontaminierung durch Bakterien sollen Zehntausende Bürger im Landkreis Karlsruhe ihr Leitungswasser abkochen. Betroffen seien die Orte Stutensee und der Bruchsaler Stadtteil Büchenau.

Das Leitungswasser könne E.-coli-Bakterien enthalten, teilte die Stadtverwaltung von Stutensee am Mittag mit. Diese gelten als Verursacher von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Der Verdacht folgte auf eine Routine-Untersuchung.

Vorsorglich soll das Wasser auch gechlort werden. Eine Entwarnung könne voraussichtlich erst nach dem Wochenende gegeben werden. Dazu seien weitere Wasserproben vonnöten. In Stutensee leben rund 25.300, in Bruchsal-Büchenau etwa 2.700 Menschen.

 

Weitere Nachrichten

Pandemie-Folgen: Tausende Teenager mit Angst und Panik

Tausende Teenagerinnen in Baden-Württemberg wachen nachts schweißgebadet auf, weil Panikattacken sie quälen. Denn die Pandemie hat Folgen – besonders bei jungen Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren.

Autos auf Fußballplatz "Drifter" ruinieren Sportplätze - Vereine sind frustriert

Tiefe Furchen, teure Schäden: Mehrere Sportplätze sind nach Auto-Stunts von Unbekannten kaum noch zu bespielen. Vereine bangen um ihren Saisonstart – und die Kommunen fürchten hohe Reparaturkosten.

Tourismus im Land: So viele Menschen planen 2026 eine Urlaubsreise

Die Wirtschaft in Deutschland strauchelt, viele Jobs stehen auf dem Spiel. Die Reiselust in Deutschland ist dennoch ungebrochen. Ein großer Teil der Menschen will 2026 in den Urlaub fahren.

Diese Acts wollen für Deutschland beim ESC antreten

Von Balladen bis Italo-Pop: Im deutschen ESC-Finale treten Musikerinnen und Musiker aus ganz Deutschland an. Wer schafft den Sprung nach Wien?

EnBW setzt Windpark-Projekt in Irischer See nicht fort

Zu unberechenbar die Risiken und keine staatliche Förderung durch Großbritannien. Die EnBW kehrt einem Windpark-Großprojekt in der Irischen See den Rücken.

Schlag gegen Bande: Ein Kilo Heroin bei Drogenrazzia sichergestellt

Ein Kilogramm Heroin, scharfe Schusswaffen und Luxusgüter: Die Polizei nimmt bei einer Razzia fünf Verdächtige fest.

Windkraft-Ausbau im Land legt zu – doch Ausbauziel in weiter Ferne

Im Südwesten entstehen mehr Windräder, doch das Ausbauziel bleibt in weiter Ferne. Warum laut Experten deutlich mehr Anlagen gebraucht werden.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.