Karlsruher SC
Südwestderby zwischen FCK und KSC endet torlos

Karlsruher SC Südwestderby zwischen FCK und KSC endet torlos

Quelle: Marc Schüler/dpa

Gute Stimmung, viele Zweikämpfe und hitzige Wortgefechte: Das Derby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC bietet vieles – nur keine Tore.

Viel Kampf, aber keine Tore: Im hitzigen Südwest-Derby der 2. Fußball-Bundesliga haben sich der 1. FC Kaiserslautern und der Karlsruher SC 0:0 getrennt. Am Ende schnupperten die Gäste, die sich mit vier Punkten zumindest über Nacht auf Rang drei schoben, eher an einem Sieg. Nach dem Auftaktremis in Wolfsburg wartet Kaiserslautern weiter auf den ersten Saisonsieg.

Im stimmungsvollen und mit 49.327 Zuschauern ausverkauften Fritz-Walter-Stadion waren die Pfälzer in der ersten halben Stunde die spielbestimmende und optisch überlegene Mannschaft. Der KSC fand danach aber besser in die Partie, die von rassigen Zweikämpfen und den ein oder anderen verbalen Auseinandersetzungen geprägt war. KSC-Stürmer Moritz Broschinski vergab die beste Chance, als er an FCK-Keeper Julian Krahl scheiterte.

Nach Wiederanpfiff hätte dann der eingewechselte Ibrahim Kanaté für die Führung des FCK sorgen können, doch Karlsruhes Marcel Franke klärte in höchster Not zur Ecke (48.). Auf der anderen Seite rettete wieder Krahl nach einem Fehler von Jacob Rasmussen.

In der Folge übernahmen die Gäste das Spielgeschehen, doch der starke Krahl hielt den Pfälzern mit zwei weiteren Glanzparaden den Punkt fest. Auf den Rängen blieb es weitgehend friedlich. Nur vereinzelt wurde Pyrotechnik abgebrannt.

 

Derby-Fotogalerie | KSC zu Gast beim 1. FC Kaiserslautern

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