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Von Spaziergängerin entdeckt: Niedrigwasser im Rhein legt Handgranate frei – Sprengung

News Von Spaziergängerin entdeckt: Niedrigwasser im Rhein legt Handgranate frei – Sprengung

Quelle: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild
dpa

Eine Frau findet beim Gassigehen am Rhein eine Handgranate – Fachleute sprengen den Fund. Die Herkunft des Sprengkörpers gibt Rätsel auf.

Der niedrige Wasserstand am Rhein hat eine Handgranate im Uferbereich bei Altlußheim (Rhein-Neckar-Kreis) freigelegt. Eine Spaziergängerin entdeckte diese am Mittwochnachmittag bei einer Gassirunde mit ihrem Hund und wählte den Notruf, wie es in einer Mitteilung der Polizei hieß. Nach ersten Erkenntnissen handele es sich um eine aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende Einhandgranate, sagte ein Sprecher.

Wie die Handgranate dorthin gekommen sein könnte, blieb zunächst unklar. Vermutlich lag die Granate laut Mitteilung mehrere Jahre bis Jahrzehnte im Wasser. Dadurch konnte sie nicht geborgen werden. Spezialisten des Landeskriminalamts sprengten die Granate kontrolliert.

Während der Sprengung mussten Fuß- und Radwege auf beiden Seiten des Rheins gesperrt werden. Es entstand kein Schaden.

 

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