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Wirtschaftsministerin informierte sich in Karlsruhe über „City-Transformation“

Nachrichten Wirtschaftsministerin informierte sich in Karlsruhe über „City-Transformation“

Quelle: Stadt Karlsruhe, Presse- und Informationsamt, Boris Burghardt

Die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, hat sich Ende März 2025, gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, über den Ansatz einer kooperativen Innenstadtentwicklung in Karlsruhe informiert.

Karlsruher Projekt „City-Transformation“

Wie die Stadt in einer Pressemeldung informierte, standen das Karlsruher Projekt „City-Transformation“ sowie das Kennenlernen örtlicher Gegebenheiten und Akteure, im Fokus.

„Die Weiterentwicklung der Innenstädte und Ortszentren ist eine Gemeinschaftsaufgabe der gesamten Stadtgesellschaft. Sie kann nur im Schulterschluss aller Akteure wie Stadt, Eigentümer, Gewerbetreibende, Bildungsinstitutionen und der Bürgerschaft gelingen. In der Karlsruher Innenstadt wurden mit großem Engagement und Gestaltungswillen aller Beteiligten schon viele tolle, kreative Maßnahmen umgesetzt“, sagte Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.

Ein Highlight war der Besuch der Kleinen Kirche im Quartier „Östliche Kaiserstraße“: Hier entstand in Form von temporärem Grün eine Wohlfühloase auf dem Vorplatz der Kirche. Zudem wurden Co-Working-Arbeitsplätze auf der Kirchenempore eingerichtet – diese werden auch in diesem Jahr fortgeführt.

In den Räumlichkeiten der Karlsruher Tourismus Gesellschaft KTG wurde über touristische Ansätzen für die Weiterentwicklung des Marktplatzes informiert.

„Vieles, was wir anstoßen konnten, trägt jetzt Früchte. Gerade der Austausch mit den Quartiersmanagements hat gezeigt, dass wir noch weiter in die Netzwerkarbeit und gemeinsame Aktionen investieren müssen“, stellte Mentrup fest.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ hat die Stadt Karlsruhe im Jahr 2022 vier Millionen Euro für das Projekt erhalten.

Bislang wurden Aktionen, die aus den Quartieren entwickelt wurden, wie etwa Bodenbemalungen in der Kaiserstraße und dem Hof der Kaiserpassage, mobiles Stadtmobiliar auf dem Marktplatz sowie Micro-Hubs für eine nachhaltige Innenstadtlogistik umgesetzt.

 

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