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Beitrag zum Klimaschutz: Karlsruher Bahnbetrieb spart tausende Tonnen CO2 ein

Nachrichten Beitrag zum Klimaschutz: Karlsruher Bahnbetrieb spart tausende Tonnen CO2 ein

Quelle: meinKA

Im vergangenen Jahr haben die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) mit ihrem Mobilitätsangebot auf der Schiene einen Beitrag zum Klimaschutz geleistet, das wird in einer Pressemeldung vom 22. August 2024, informiert.

33.500 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart

Durch ihre Tram- und Stadtbahnen, die ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden, konnten die beiden kommunalen Verkehrsunternehmen im Jahr 2023 insgesamt 33.500 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) einsparen.

Laut Umweltbundesamt emittierte der Verkehrssektor ungefähr 13 Millionen Tonnen CO2 mehr als die prognostizierte Jahresemissionsmenge nach dem Klimaschutzgesetz. Um die Klimaziele gemäß des Bundes-Klimaschutzgesetzes einhalten zu können, müsse der Verkehrssektor seine Emissionen bis zum Jahr 2030 deutlich senken, wird informiert.

 

Auto und Straßen-/ Stadtbahn im Vergleich

Im Gegensatz zum Auto, produziert der ÖPNV auf der Schiene deutlich weniger Emissionen. Ein Vergleich: Ein PKW stößt pro Personenkilometer 166 Gramm Treibhausgase aus, während die Straßen- und Stadtbahn nur 63 Gramm ausstößt (Quelle: Umweltbundesamt).

Zusätzlich könne eine Stadtbahn circa 200 Fahrgäste fassen, während ein normaler PKW maximal fünf Personen transportieren könne, heißt es weiter.

 

Tram- & Stadtbahnen seit 2017 mit Ökostrom

Die Tram- und Stadtbahnen von VBK und AVG fahren seit 2017 mit Ökostrom. Ebenfalls seit 2017 sind die emissionsfreien Bahnen ausschließlich mit Ökostrom aus regenerativen Quellen unterwegs.

Produziert werde der Energiebedarf für die Bahnen der VBK und AVG überwiegend in Wasserkraftanlagen in Skandinavien und aus fester Biomasse, wird weiter informiert. Der Ökostrom sei über einen so genannten Herkunftsnachweis beim Umweltbundesamt zertifiziert.

Im vergangenen Jahr bezogen die VBK von den Stadtwerken Karlsruhe circa 40 Millionen Kilowattstunden grünen Strom, die AVG etwa 69 Millionen Kilowattstunden, geht aus der Pressemeldung hervor.

 

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