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Betriebserlaubnis verlängert: Karlsruher Turmbergbahn darf weitere sechs Monate fahren

News aus der Fächerstadt Betriebserlaubnis verlängert: Karlsruher Turmbergbahn darf weitere sechs Monate fahren

Quelle: KVV

Die Turmbergbahn in Durlach kann für weitere sechs Monate fahren: Das ist das Ergebnis der Revisionsarbeiten, die die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) an Deutschlands ältester Standseilbahn Ende November durchgeführt haben, heißt es in einer Pressemeldung.

Turmbergbahn in Durlach fährt weiter

Der TÜV Thüringen und die zuständige Aufsichtsbehörde für Seilbahnen, das Regierungspräsidium Freiburg, gaben nun grünes Licht für die Fortsetzung des Fahrbetriebs bis Mai 2024, teilen die VBK in einer Pressemeldung mit.

„Es freut uns, dass wir nach dem erfolgreichen Abschluss der Revisionsarbeiten unserer Fahrgäste auch über die Wintermonate und im Frühjahr 2024 weiterhin Fahrten mit der Turmbergbahn anbieten können. Die bei der Prüfung festgestellten Mängel beziehen sich hauptsächlich auf den altersbedingten Verschleiß und können im notwendigen Umfang behoben werden“, erklärt Christian Höglmeier, technischer Geschäftsführer der VBK.

 

Umfassende Sanierung der Bahn nötig

Dennoch zeige sich, dass der Zahn der Zeit unaufhaltsam an der Turmbergbahn nage und eine umfassende Sanierung der Bahn schnellstmöglich angegangen werden müsse, heißt es weiter.

Seit 1888 befördert die Freizeitbahn ihre Fahrgäste auf den Durlacher Hausberg und muss bekanntlich umfassend modernisiert werden. Im Zuge der geplanten Modernisierung und Verlängerung der Turmbergbahn laufe allerdings derzeit noch das Planfeststellungsverfahren.

 

Vorläufiger Betrieb mit Revisionsarbeiten

Da die bisherige Betriebserlaubnis am 31. Oktober 2022 erloschen war, hatte die Aufsichtsbehörde für einen vorläufigen Weiterbetrieb regelmäßige Revisionsarbeiten im Zyklus von sechs Monaten zur Auflage gemacht. Hierbei muss die Turmbergbahn verschiedene Nachweise und Prüfungen erfolgreich erbringen.

Das Regierungspräsidium Freiburg hatte den VBK eine solche Verlängerung bis maximal Ende 2024 in Aussicht gestellt – erfolgreiche Revisionsarbeiten vorausgesetzt.

 

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