News Fastnacht in Karlsruhe: Polizei informiert über Sicherheit an den „närrischen Tagen“
Die „närrischen Tage“ rücken näher: Die Polizei Karlsruhe will gemeinsam mit Behörden, Zünften und Sicherheitsunternehmen für eine unbeschwerte, bunte und dennoch sichere Fastnacht sorgen, das geht aus einer Pressemeldung von Stadt und Polizei hervor.
Polizei informiert über Sicherheit an den „närrischen Tagen“
Bei den Fastnachtsumzügen in Durlach am Sonntag, 15. Februar und am Dienstag, 17. Februar in Karlsruhe wird das Polizeipräsidium Karlsruhe auch in diesem Jahr gemeinsam mit Behörden, Zünften und privaten Sicherheitsunternehmen dafür Sorge tragen, dass tausende Faschingsbegeisterte eine unbeschwerte, bunte und dennoch sichere Fastnacht feiern können.
Um jederzeit auf unterschiedliche Einsatzlagen reagieren zu können, werden an den Fastnachtstagen ausreichend Polizistinnen und Polizisten im Einsatz sein. Zudem wird an neuralgischen Punkten Präsenz gezeigt, um für einen möglichst störungsfreien Verlauf der Veranstaltungen sorgen zu können. Bei sich anbahnenden Störungen und konfliktträchtigen Situationen werden die Beamtinnen und Beamten frühzeitig und mit der gebotenen Konsequenz einschreiten.
Außerdem werden zielgerichtete Personenkontrollen durchgeführt. Diese konzentrieren sich insbesondere auf die Einhaltung des im Juli 2025 in Kraft getretenen Waffen- und Messerverbots im öffentlichen Personen- und Nahverkehr, das darüber hinaus auch bei öffentlichen Veranstaltungen wie Faschingsumzügen gilt.
Wie schon in den Vorjahren wird es auch 2026 wieder SOS-Inseln als Anlaufpunkte für Bürgerinnen und Bürger entlang der Strecken geben.
Um sich zu schützen und sicher durch die Faschings- und Partyzeit zu kommen, rät die Polizei:
– Gehen Sie am besten in der Gruppe aus und achten Sie den Abend über aufeinander.
– Trinken Sie nicht zu schnell zu viel und verzichten Sie auf hochprozentigen Alkohol. Greifen Sie zwischendurch lieber auf alkoholfreie Getränke zurück.
– Denken Sie schon vorher an den Rückweg: Planen Sie frühzeitig den Heimweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Taxi. Bestimmen Sie einen Fahrer für den Abend aus dem Freundeskreis, der dann nüchtern bleibt oder lassen Sie sich von Familie oder Freunden abholen.
– Wehren Sie sich gegen Belästigungen und unerwünschten Körperkontakt – auch bei Bekannten. Seien Sie selbstbewusst. Machen Sie deutlich, dass Sie dieses Verhalten nicht tolerieren.
– Wird es brenzlig: Bitten Sie andere um Mithilfe und wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, wenn Sie oder andere bedroht oder angegriffen werden.