News aus Baden-Württemberg
Feinstaubimmissionen im Land weiter auf niedrigen Niveau

News aus Baden-Württemberg Feinstaubimmissionen im Land weiter auf niedrigen Niveau

Quelle: picture alliance / Franziska Kraufmann/dpa/Archivbild
dpa

Die Feinstaubimmissionen im Land bewegen sich seit Weihnachten weiter auf einem niedrigen Niveau – nach Angaben der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) liegt dies auch am in großen Teilen milden und wechselhaften Winter.

«Die vereinzelten Überschreitungen um den Jahreswechsel sind auf die Silvesterfeuerwerke zurückzuführen», teilte die Karlsruher Behörde auf Nachfrage mit.

Besorgnisse, wonach vermehrtes Feuern mit Holz wegen der Energiekrise für dicke Luft im Südwesten sorgt, sind damit aber nicht vom Tisch. «Eine generelle Aussage darüber, wie umweltschädlich der Betrieb privater Kaminöfen ist, ist nicht wirklich möglich», sagte eine LUBW-Sprecherin.

Die Wissenschaftler rechnen frühestens in der zweiten Jahreshälfte mit einer Feinstaubauswertung bezogen auf den Holzfeuerungsanteil.

 

Weitere Nachrichten

Laut Bericht: So viele Straftäter abgeschoben wie nie zuvor

In Baden-Württemberg wurden 2025 mehr als 1.000 Straftäter abgeschoben – laut Justizministerin Gentges so viele wie nie zuvor. Sie verweist auf einen klaren Fokus bei den Maßnahmen.

Pandemie-Hilfsgelder: Wirtschaftsministerin plant Erstattung bereits gezahlter Hilfen

Wer Corona-Hilfen zurückzahlen musste, kann jetzt auf eine Erstattung hoffen. Was das für 62.200 Betriebe und 437 Millionen Euro bedeutet – und warum das Finanzministerium jetzt am Zug ist.

Zeitfresser Stau: Pendler werden immer stärker ausgebremst

Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg: Der Verkehr stockt spürbar, die Reisezeiten steigen. Wer täglich im Auto sitzt, zahlt mit Lebenszeit.

Polarlichter leuchten erneut kurz über Baden-Württemberg

Wieder sind Polarlichter am Himmel über Baden-Württemberg aufgetaucht. Damit ist laut Experten das Spektakel aber vorerst vorbei.

Neue Verordnung: Land erleichtert Abschuss von Problem-Bibern

Mit ihrer Stupsnase und den langen Nagezähnen sehen sie drollig aus. Aber Biber vermehren sich stark im Land - und bereiten immer wieder Probleme. Den ganz hartnäckigen Fällen geht es nun an den Pelz.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.