News aus Baden-Württemberg
Frauenanteil bei der Polizei in Baden-Württemberg bei 29 Prozent

News aus Baden-Württemberg Frauenanteil bei der Polizei in Baden-Württemberg bei 29 Prozent

Quelle: Philipp von Ditfurth
dpa

Der Frauenanteil bei der Polizei in Baden-Württemberg liegt immer noch unter 30 Prozent.

Das berichteten «Stuttgarter Zeitung» und «Stuttgarter Nachrichten» unter Berufung auf das Innenministerium. Danach beläuft sich der Frauenanteil im Polizeivollzugsdienst des Landes auf 29 Prozent (Stand: 1. Januar 2022). Von 28 867 Polizisten sind demnach 8373 weiblich. Bei der Schutzpolizei lag der Frauenanteil zu Jahresbeginn bei 28,9 Prozent, bei der Kriminalpolizei bei 29,9 Prozent.

Innenminister Thomas Strobl (CDU) sieht dennoch eine positive Entwicklung. «Die Polizei Baden-Württemberg wird immer weiblicher», sagte er den Zeitungen. Bei den Neueinstellungen sei inzwischen fast jeder zweite Anwärter eine Frau. Aktuell liegt der Frauenanteil bei den Neueinstellungen dem Ministerium zufolge bei 46 Prozent. Vor zehn Jahren lag der Frauenanteil bei der Polizei noch bei 17,2 Prozent.

 

Weitere Nachrichten

Freunde gratulieren Kumpel im Gefängnis mit Silvesterraketen

Ein 17-Jähriger zündet in Begleitung von Freunden vor einer JVA in Baden-Württemberg Silvesterraketen. Ein Mitarbeiter bemerkt das und ruft die Polizei. Die Erklärung des 17-Jährigen ist kurios.

Grünen-Spitzenkandidat Özdemir will Bürger an Gewinnen von Windrädern beteiligen

Wenn Windräder gebaut werden sollen, dann regt sich vor Ort oft Widerstand. Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir hat eine Idee, wie die Akzeptanz der Anlagen steigen könnten.

Reisepass für Notizen genutzt – Mann darf am Karlsruher Flughafen nicht fliegen

Am Flughafen wird der Reisepass eines 22-Jährigen durchgeschaut, der nach London fliegen will. Doch einem Beamten fällt auf: In seinem Pass fehlen Seiten. Was dann passierte.

Alternative zu Zement: Pinkeln für Beton - Forscher sammeln Urin von Campern

Urin als nachhaltige Alternative für Zement? Daran forscht ein Team der Universität Stuttgart. Für ihre nächsten Schritte brauchen sie allerdings hunderte Liter Harn - und arbeiten mit neuen Quellen.

Gefahr von "Wolfstourismus": Rüde soll erschossen werden

Jäger im Einsatz, Touristen auf Fotojagd: Der Hornisgrinden-Wolf sucht wohl ein Weibchen. Das wird ihm jetzt vermutlich zum Verhängnis. Die Behörden veranlassen eine drastische Maßnahme.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.