News aus Baden-Württemberg
Fußgänger besser vor Unfällen schützen: Kampagne gestartet

News aus Baden-Württemberg Fußgänger besser vor Unfällen schützen: Kampagne gestartet

Quelle: Christoph Schmidt/dpa
dpa

Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat Autofahrer aufgefordert, mehr Rücksicht auf Fußgänger und Fußgängerinnen zu nehmen.

Hermann sagte am Freitag in Stuttgart, jeder Unfall sei einer zu viel. «Vor allem für Autofahrende bedeutet das: Langsam und vorsichtig fahren, innerorts stets mit unvorhergesehenem Fußverkehr rechnen und beim Abbiegen vorsichtig sein.» Wenn die Städte konsequenter gegen Falschparken vorgingen und legales Parken an unübersichtlichen Kreuzungen neu ordneten, dann schaffe auch das mehr Sicherheit.

Um die Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen, startete das Verkehrsministerium die Kampagne «Pass auf!». So sind unter anderem Aktionen in Tuttlingen und Heilbronn sowie im Internet geplant. 2021 sei jeder zehnte Verkehrstote ein Fußgänger gewesen.

Weitere Nachrichten

Pandemie-Folgen: Tausende Teenager mit Angst und Panik

Tausende Teenagerinnen in Baden-Württemberg wachen nachts schweißgebadet auf, weil Panikattacken sie quälen. Denn die Pandemie hat Folgen – besonders bei jungen Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren.

Autos auf Fußballplatz "Drifter" ruinieren Sportplätze - Vereine sind frustriert

Tiefe Furchen, teure Schäden: Mehrere Sportplätze sind nach Auto-Stunts von Unbekannten kaum noch zu bespielen. Vereine bangen um ihren Saisonstart – und die Kommunen fürchten hohe Reparaturkosten.

Tourismus im Land: So viele Menschen planen 2026 eine Urlaubsreise

Die Wirtschaft in Deutschland strauchelt, viele Jobs stehen auf dem Spiel. Die Reiselust in Deutschland ist dennoch ungebrochen. Ein großer Teil der Menschen will 2026 in den Urlaub fahren.

Diese Acts wollen für Deutschland beim ESC antreten

Von Balladen bis Italo-Pop: Im deutschen ESC-Finale treten Musikerinnen und Musiker aus ganz Deutschland an. Wer schafft den Sprung nach Wien?

EnBW setzt Windpark-Projekt in Irischer See nicht fort

Zu unberechenbar die Risiken und keine staatliche Förderung durch Großbritannien. Die EnBW kehrt einem Windpark-Großprojekt in der Irischen See den Rücken.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.