News
Gewitter drohen – bei schwülen 29 Grad in der Spitze

News Gewitter drohen – bei schwülen 29 Grad in der Spitze

Quelle: Marcus Brandt/dpa
dpa

Das Wetter zeigt sich in den kommenden Tagen wenig sommerlich. Statt Badetuch und Picknickkorb sind Regenschirm und wetterfeste Kleidung die bessere Wahl.

Regenjacke statt Sonnencreme heißt es in den kommenden Tagen im Südwesten: Die Wetterlage bleibt laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) unbeständig, teils gewittrig und es wird spürbar kühler.

Wer also einen Ausflug plant, sollte sich besser auf wechselhafte Bedingungen einstellen.

Schwüle und Gewitter

Heute soll sich das Wetter in Baden-Württemberg von seiner launischen Seite zeigen. Der Vorhersage zufolge wechseln sich Schauer und einzelne Gewitter mit längeren sonnigen Phasen ab. Vor allem von Südbaden aus gebe es ab mittags erste Schauer und Gewitter, die sich nachmittags in der Nordhälfte ausbreiteten, sagte ein Wetterexperte des DWD.

Die Höchsttemperaturen liegen laut DWD zwischen 23 Grad im Bergland und bis zu 29 Grad am Rhein. Dabei könne es stellenweise schwül werden. Der Wind weht meist mäßig aus Südwest, bei Gewittern und in Höhenlagen sind auch starke bis stürmische Böen möglich.

Temperaturen im Sturzflug

In der Nacht zum Donnerstag ziehen der Prognose zufolge von Südwesten her zunehmend schauerartige und zum Teil kräftige Regenfälle auf, begleitet von Gewittern. Die Temperaturen sollen auf Werte zwischen 19 und 14 Grad sinken. Auf den Schwarzwaldgipfeln seien starke Böen ein Thema.

Der Donnerstag startet voraussichtlich stark bewölkt bis bedeckt und vielerorts mit anhaltendem Regen. Laut DWD könnte sich dieser bis in die zweite Tageshälfte ziehen, bevor sich von Westen her langsam eine Wetterberuhigung mit Schauern und einzelnen Gewittern abzeichnet. Mit 18 bis 24 Grad in der Spitze wird es merklich kühler als an den Vortagen.

Es geht gewittrig weiter

Auch am Freitag dürfte es beim durchwachsenen Wetter bleiben. Bei wechselnder Bewölkung soll es gelegentlich schauern und vereinzelt gewittern. Die Temperaturen erreichen dem DWD zufolge 19 bis 23 Grad, im Bergland etwa 17 Grad. Der Wind bleibe spürbar, auf Schwarzwaldgipfeln seien stürmische Böen zu erwarten.

In der Nacht zum Samstag soll es erneut häufiger regnen, vereinzelt auch gewittrig. Die Tiefstwerte liegen laut der Vorhersage zwischen 15 und 11 Grad. In exponierten Lagen könnten dann wieder Sturmböen auftreten.

 

Weitere Nachrichten

Kultusministerium äußert sich: Hitzefrei auch an Berufsschulen und Oberstufen möglich

Bisher hieß es, dass es kein Hitzefrei für Berufsschulen und Oberstufen gibt. Nun stellt das Ministerium klar: Auch diese Schüler können Hitzefrei bekommen. Wer entscheidet am Ende?

Beziehungsberater KI - wenn ChatGPT Tipps in der Liebe gibt

Eifersucht, Betrug und Leidenschaft: Menschen bitten KI-Chatbots auch um Hilfe in ihren Beziehungen. Wo ist der Einsatz sinnvoll - und wo ist er heikel? Und warum sind KI-Schmeicheleien so kritisch?

Laut Studie: Wo bis 2040 besonders viele Hausärzte fehlen könnten

Wer heute einen neuen Hausarzt sucht, braucht oft Geduld. In den nächsten Jahren dürfte sich das Problem noch verschärfen. Wo es besonders schlimm werden könnte - und was helfen würde.

Weniger Windkraft auf See? EnBW-Chef fordert Korrektur bei Windkraft-Ausbauzielen

Steigende Kosten, teure Technik: Der EnBW-Chef fordert, beim Windkraft-Ausbau auf See vorerst auf die Bremse zu treten. Warum er weniger für mehr hält.

Nächste Hitzewelle im Anmarsch - hier lohnt Abkühlung

Nach einer Verschnaufpause kommt die Hitze in Baden-Württemberg wieder zurück. In der zweiten Wochenhälfte kommt es wieder mehrfach zu deutlich mehr als 30 Grad.

20.000 Quadratmeter Fläche bei Rheinstetten abgebrannt

In Rheinstetten (Landkreis Karlsruhe) sind am Dienstagabend etwa 20.000 Quadratmeter eines Feldes abgebrannt. Demnach griff das Feuer von einer angrenzenden Straße wegen des starken Windes auf die Fläche über.

























Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.