Neues vom KSC
KSC-Spieler Stindl will nach Karriereende bei anderen Clubs lernen

Neues vom KSC KSC-Spieler Stindl will nach Karriereende bei anderen Clubs lernen

Quelle: Uli Deck/dpa

Karlsruhe war und ist für Lars Stindl etwas Besonderes. Doch nach seinem Karriereende will sich der Offensivspieler auch bei anderen Clubs umschauen.

Fußball-Routinier Lars Stindl will nach seinem Karriereende auch bei anderen Clubs schnuppern und Eindrücke sammeln. «Ich werde dem Fußball erhalten bleiben, weil ich den Fußball einfach liebe – das steht für mich fest. Alles andere wird sich ergeben, ich werde mir das alles anhören und dann bereit sein für eine neue Aufgabe. Bis dahin will ich hier und da hinter die Kulissen gucken, auch bei anderen Clubs – das interessiert mich voll», sagte der 35-Jährige dem «RedaktionsNetzwerk Deutschland» (Samstag).

Stindl, der derzeit für den Zweitligisten Karlsruher SC spielt, hat vor gut einer Woche sein Karriereende nach dem Abschluss dieser Spielzeit angekündigt. Nach eigener Aussage hat er seither bereits «einige Angebote bekommen» und «wirklich tolle und spannende Gespräche geführt».

Auf ein Abschiedsspiel pocht Stindl ein Jahr nach seiner Verabschiedung bei seinem langjährigen Club Borussia Mönchengladbach nicht. «Deshalb habe ich den Jungs beim KSC auch gesagt: Macht euch keinen Kopf. Wenn ich hier noch mal auflaufen darf und am Ende einen Blumenstrauß bekomme, ist alles okay, mehr muss es gar nicht sein», sagte der Publikumsliebling. Er sei «einfach froh und dankbar, dass ich noch mal für meinen Heimatverein spielen durfte nach 15 Jahren – wer kann das schon von sich sagen?»

 

Mehr zum KSC

Ersatz für Broschinski? KSC testet französischen Stürmer Crivelli

Wird er der Ersatz für den verletzten Moritz Broschinski? Ein Franzose trainiert in Karlsruhe mit - und soll am Freitag auch im Testspiel dabei sein.

KSC-Boss Eggimann nach Sieglos-Serie: "Drehen nicht durch"

Karlsruhes Sportgeschäftsführer Mario Eggimann zieht eine erste Zwischenbilanz. Die Pause komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt er - und äußert sich auch zur kniffligen Stürmer-Suche.

Trost von Nürnberg: KSC rutscht in eine erste Krise

Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg muss KSC-Trainer Senft die erste Krise der Saison moderieren. Warum die warmen Worte von Miroslav Klose nicht wirklich Mut machen.

Enttäuschung im Wildpark: KSC verliert auch gegen Nürnberg

Der Karlsruher SC bleibt nach einer schwachen Vorstellung im Wildpark auch gegen Nürnberg punktlos. Auf Trainer Maximilian Senft wartet viel Arbeit in der Länderspielpause.

"Finger in die Wunde gelegt": KSC-Sorgen vor Nürnberg-Spiel

Elf Gegentore in fünf Spielen: Der Karlsruher SC steht vor einer echten Bewährungsprobe gegen Nürnberg. Und Trainer Senft erstmals unter Druck.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.