Karlsruher SC
KSC und Trainer Christian Eichner beenden die Zusammenarbeit im Sommer

Karlsruher SC KSC und Trainer Christian Eichner beenden die Zusammenarbeit im Sommer

Quelle: aim

Nach sechseinhalb Jahren mit Christian Eichner als Cheftrainer vollzieht der Karlsruher SC zur Saison 2026/27 einen Trainerwechsel. Diese Entscheidung erfolgte nach Gesprächen, die in den vergangenen Wochen und Tagen, teilt der KSC am 08. April 2026, mit.

KSC und Trainer Christian Eichner trennen sich

Nach sechseinhalb Jahren mit Christian Eichner als Cheftrainer vollzieht der Karlsruher SC zur Saison 2026/27 einen Trainerwechsel:

Formell habe der Beirat am späten Dienstagabend, 07. April 2026, nach einem Austausch mit dem Aufsichtsrat dem entsprechenden Vorschlag der Geschäftsführung einstimmig zugestimmt, so der KSC.

Die Mannschaft sei am Mittwochmorgen vorab und persönlich von Mario Eggimann über die Entscheidung informiert worden. Nun richte sich der Fokus auf die verbleibenden sechs Aufgaben in der 2. Bundesliga, heißt es weiter.

 

Die Arbeit ist mir extrem ans Herz gewachsen

Christian Eichner, Cheftrainer des KSC:

„Egal in welcher Funktion, ob als Spieler oder als Trainer, habe ich meine Rolle im Fußball immer so definiert, dass die Interessen des Vereins über allem anderen stehen. Insofern habe ich stets versucht, auch solche Entscheidungen loyal mitzutragen, die ich persönlich womöglich anders getroffen hätte. Ich denke, das ist mir während meiner jetzt fast sechseinhalb Jahre als Cheftrainer des KSC ganz gut gelungen, und deshalb will ich mich im Sommer auch genau so verabschieden. Dieser Verein und ebenso diese Mannschaft sind für mich etwas ganz Besonderes.“

„Dementsprechend ist mir die Arbeit extrem ans Herz gewachsen, umso mehr als wir auch schwierige Phasen immer wieder gemeinsam mit viel Einsatz, Leidenschaft und Zusammenhalt bewältigt haben. Genau diese Tugenden möchte ich jetzt auch noch einmal in meinen letzten Wochen im Wildpark ganz besonders wecken. Es geht dabei nicht um mich, sondern um den Erfolg der Mannschaft, die angesichts unserer kommenden Gegner eine große Verpflichtung trägt im Abstiegs- und Aufstiegskampf. Zugleich haben unsere Jungs mit diesem Programm eine großartige Bühne, auf der sie sich für ganz Fußball-Deutschland ins Rampenlicht spielen können. Das sollen sie nutzen – für sich und für den KSC.“

 

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