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Last-Minute-Tore führen zum KSC-Sieg gegen Fürth

Nachrichten Last-Minute-Tore führen zum KSC-Sieg gegen Fürth

Quelle: Uli Deck/dpa

Fürth nutzt einen Karlsruher Fehler im Spielaufbau effizient. Doch der KSC kämpft sich zurück. Bei einer Auswechslung wird es emotional.

Mit einem Last-Minute-Sieg ist dem Karlsruher SC die erhoffte Wiedergutmachung für die Derby-Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern gelungen. Gegen die SpVgg Greuther Fürth drehten die Badener von Trainer Christian Eichner einen Rückstand und setzten sich in der 2. Fußball-Bundesliga am Ende mit 3:1 (0:1) durch. Die entscheidenden Treffer von Shio Fukuda (90.+3) und Fabian Schleusener (90.+7) fielen erst in der Nachspielzeit.

Fürth profitiert anfangs von KSC-Fehler

Die Fürther waren dank Noel Futkeu (5. Minute) früh in Führung gegangen. Dabei profitierten sie vor 28.211 Zuschauern von einem Ballverlust der Gastgeber vor dem eigenen Strafraum.

Die Badener fanden nur schwer ins Spiel, steigerten sich aber im weiteren Verlauf. Kurz nach dem Seitenwechsel glich der KSC dank des Treffers von Rafael Pinto Pedrosa (47.) aus.

Wie bei der Derbypleite beim 1. FC Kaiserslautern zeigten sich die Badener in der zweiten Hälfte verbessert. Dank der späten Tore gelang am Ende nach dem 0:3 vom vergangenen Wochenende doch noch der erhoffte Sieg.

 

KSC-Pechvogel Egloff verlässt unter Tränen den Platz

Bitter verlief der Abend für KSC-Mittelfeldspieler Lilian Egloff. Bei seinem ersten Startelfeinsatz seit Ende Oktober verließ der Offensivspieler schon nach einer knappen halben Stunde unter Tränen den Platz. Nach Club-Angaben erlitt Egloff eine Oberschenkelverletzung.

 

Fotogalerie | KSC mit Heimsieg gegen Fürth

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