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Laut aktuellem Ranking: Wo es sich in Baden-Württemberg gut leben lässt

Nachrichten Laut aktuellem Ranking: Wo es sich in Baden-Württemberg gut leben lässt

Quelle: Marijan Murat/dpa
dpa

Schnelles Netz, Ärzte, Kultur: Ein neues Ranking zeigt, wo im Südwesten es Lebensqualität gibt und wo es daran mangelt.

Bei einem bundesweiten Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Versorgung von Kommunen mit Ärzten, Schulen, schnellem Internet und vielen anderen Infrastruktur-Angeboten schneidet Baden-Württemberg insgesamt gut ab. In etlichen Städten ist die Versorgung demnach sehr gut. Das geht aus dem «IW-Gemeindecheck Daseinsvorsorge» hervor, der im Auftrag des Tabakkonzerns Philip Morris erstellt worden war.

Böblingen kommt darin bundesweit auf Rang elf von insgesamt 10.817 Plätzen. Die Landeshauptstadt Stuttgart ist auf Platz 15, gefolgt von Karlsruhe mit Rang 17. Etwas weiter hinten – aber dennoch im Bereich sehr gut – kommen Ulm (185), Freiburg (295), Konstanz (528) und Heilbronn (549). Im Bereich «sehr schlecht» ist Bad Rippoldsau-Schapbach (Landkreis Freudenstadt) auf dem letzten Platz in Baden-Württemberg.

Untersucht wurden nach Angaben der IW-Gesellschaftsforschung alle fast 11.000 Gemeinden in Deutschland. Ausgewertet wurden demnach 17 Indikatoren in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Mobilität, Digitales und Freizeit. Zuerst hatte das Nachrichtenmagazin «Spiegel» darüber berichtet.

Bewertet wurden etwa die Versorgung mit Kitas und Schulen, die Anbindung an Autobahnen, Nahverkehr und Flughäfen und die Erreichbarkeit von Ärzten, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Theater, Museen, Schwimmbäder, aber auch die Mobilfunkabdeckung und die Breitbandverfügbarkeit.

 

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