News aus der Fächerstadt
Messung im Karoline-Luise-Tunnel: Rückgang der Stickoxidbelastung in der Kriegsstraße

News aus der Fächerstadt Messung im Karoline-Luise-Tunnel: Rückgang der Stickoxidbelastung in der Kriegsstraße

Quelle: Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

Im Karoline-Luise-Tunnel in der Karlsruher Kriegsstraße wurden erneut die Stickoxidwerte gemessen. Wie die Stadt Karlsruhe informiert, ging unter anderem – im Vergleich zu den Messungen 2015 – die Konzentration um 35 Prozent bis 50 Prozent zurück.

Mehrere positive Aussagen nach Messung

Im Karlsruher Karoline-Luise-Tunnel wurden Stickoxidwerte gemessen. Zusammenfassend lassen sich die folgenden positiven Aussagen treffen:

  • Alle Messstellen zeigen eine homogene Belastungssituation an.
  • Im Bezug auf den Grenzwert der 39. BIMSchV für Stickoxid lagen die Konzentrationen 2023 zwischen 48 Prozent und 53 Prozent des Immissionsgrenzwertes.
  • Der Immissionsgrenzwert ist damit sicher eingehalten.
  • Im Vergleich zu den Messungen 2015 ging die Konzentration um 35 Prozent bis 50 Prozent zurück.

 

Immissionsbelastungen durch Stickoxid

Noch vor Baubeginn wurden die Immissionsbelastungen durch Stickoxid (NO2) im Bereich des Westportals durch die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) im Auftrag der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG) gemessen.

Diese Messungen fanden von August 2014 bis Ende Dezember 2015 statt. Basis für die Auswahl der Messstellen war die Immissionsprognose des Ingenieurbüros HBI Haerter GmbH, informiert die Stadt.

 

15 Monate lange Messungen von Stickoxid

Nach Fertigstellung des Karoline-Luise-Tunnels wurde die LUBW von der KASIG beauftragt, die tatsächlichen Stickoxidwerte zu ermitteln und zu bewerten.

Dazu wurden im gleichen Untersuchungsgebiet erneut Messungen von Stickoxid über einen Zeitraum von 15 Monaten durchgeführt.

 

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