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Modernisierung der Karlsruher Stadthalle auf Kurs: Regelbetrieb ab 2026 geplant

News Modernisierung der Karlsruher Stadthalle auf Kurs: Regelbetrieb ab 2026 geplant

Quelle: Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

Die Stadt Karlsruhe hat Mitte November 2024, über den Fortschritt beim Projekt „Modernisierung Stadthalle“ informiert: Die Bauarbeiten seien terminlich unverändert auf einem guten Weg. Die Intensität der Bautätigkeiten auf dem Weg zur Zielgeraden nehme zu.

Die Modernisierung der Stadthalle in Karlsruhe

Die Bauarbeiten der Stadthallen-Modernisierung seien weiter auf einem guten Weg. Derzeit deuten alle Prognosen darauf hin, dass die geplanten Abnahmen Mitte 2025, der anschließende Probebetrieb sowie der Regelbetrieb ab 2026 erfolgen können, informiert die Stadt Karlsruhe am 15. November 2024.

Das „Herzstück des Kongresszentrums am Festplatz“ werde sich dann technisch und optisch modernisiert präsentieren und soll zugleich den Kongressstandort Karlsruhe nachhaltig stärken.

 

Endspurt ab dem ersten Quartal 2025 geplant

Während im ersten Halbjahr 2024 der Fokus noch auf der Fertigstellung der sehr komplexen Saaldecken lag, wurden mit den Bautätigkeiten im dritten und vierten Quartal 2024 erfolgreich die Wand- und Bodenarbeiten in Angriff genommen.

Ab dem ersten Quartal 2025 soll der Endspurt eingeläutet werden –  beginnend mit den Elektro-Inbetriebnahmen in der Küche und in den Technikzentralen, so die Stadt weiter.

 

Aktueller Stand der Bauarbeiten und Ausblick

Die Decken von Brahmssaal und den drei unteren Sälen sind mittlerweile fertiggestellt. In den kommenden Wochen sollen Großflächenleuchten, Down-Lights und LED-Lichtlinien eingesetzt werden. Ebenso stehen die Montagen der digitalen Hauptverteiler bevor.

Auch werde an den Saalwänden gearbeitet, die den Ansprüchen an Optik, Aufnahme von Haustechniktrassen, Raumakustik und der robusten Gebrauchsfähigkeit beim Messe-, Kongress- und Konzertbetrieb gleichermaßen gerecht werden sollen. Bodenarbeiten und die Fertigstellung der Kubusecken im Foyer seien in Kürze zu erwarten.

Bereits ins Haus gebracht und installiert sind Schaltschränke und Unterverteiler auf allen Ebenen, die für die Stromversorgung aller Bereiche sorgen sollen. Die Inbetriebnahmen und Umschlüsse haben begonnen, erklärt die Stadt.

Parallel dazu läuft die Inbetriebnahme der neuen Fußbodenheizung für die kommende Heizperiode:  Anfang Dezember 2024 werde, laut Stadt, die Teilbaustelle „Geothermie“ in den Außenanlagen, mit deren Hilfe in der Stadthalle zukünftig Grundwassernutzung regenerativ für das Heizen und Kühlen eingesetzt werden kann, fertiggestellt sein.

Hier seien alle sieben 21 Meter tiefen Brunnenbohrungen und deren aufgesetzte Entnahmebrunnen-Bauwerke umgesetzt. Die Montage der PV-Anlage auf dem Dach sei in vollem Gange.

 

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