News
Nach KSC-Abschied: Bormuth schließt sich Saarbrücken an

News Nach KSC-Abschied: Bormuth schließt sich Saarbrücken an

Quelle: Uli Deck

In Karlsruhe hat Robin Bormuth keinen neuen Vertrag erhalten. Nun geht es für ihn eine Liga tiefer weiter.

Abwehrspieler Robin Bormuth schließt sich dem Fußball-Drittligisten 1. FC Saarbrücken an, nachdem er beim Karlsruher SC keinen neuen Vertrag vorgelegt bekommen hatte. Über die Laufzeit des Arbeitspapiers machte der FCS keine Angaben.

Bormuth bringt die Erfahrung von etwa 150 Profi-Einsätzen mit. Der Defensivmann spielte vor seiner Zeit in Karlsruhe bei Fortuna Düsseldorf, dem SC Paderborn und auf Leihbasis beim 1. FC Kaiserslautern.

«Robin ist ein sehr erfahrener Innenverteidiger, der Mentalität, Präsenz und Führungsqualitäten mitbringt. Er kennt die Ligen bestens und hat sich auf hohem Niveau bewährt», sagte Saarbrückens Sportdirektor Jürgen Luginger über den 29-jährigen Neuzugang.

 

Mehr zum KSC

Vor dem Spiel gegen St. Pauli: KSC-Trainer fordert Geduld mit glücklosem Ben Farhat

Stürmer Ben Farhat kommt beim Zweitligisten Karlsruher SC nicht in Form und sorgte nun auch bei der U21 für negative Schlagzeilen. KSC-Trainer Senft stellt sich schützend vor ihn.

Ersatz für Broschinski? KSC testet französischen Stürmer Crivelli

Wird er der Ersatz für den verletzten Moritz Broschinski? Ein Franzose trainiert in Karlsruhe mit - und soll am Freitag auch im Testspiel dabei sein.

KSC-Boss Eggimann nach Sieglos-Serie: "Drehen nicht durch"

Karlsruhes Sportgeschäftsführer Mario Eggimann zieht eine erste Zwischenbilanz. Die Pause komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt er - und äußert sich auch zur kniffligen Stürmer-Suche.

Trost von Nürnberg: KSC rutscht in eine erste Krise

Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg muss KSC-Trainer Senft die erste Krise der Saison moderieren. Warum die warmen Worte von Miroslav Klose nicht wirklich Mut machen.

Enttäuschung im Wildpark: KSC verliert auch gegen Nürnberg

Der Karlsruher SC bleibt nach einer schwachen Vorstellung im Wildpark auch gegen Nürnberg punktlos. Auf Trainer Maximilian Senft wartet viel Arbeit in der Länderspielpause.

"Finger in die Wunde gelegt": KSC-Sorgen vor Nürnberg-Spiel

Elf Gegentore in fünf Spielen: Der Karlsruher SC steht vor einer echten Bewährungsprobe gegen Nürnberg. Und Trainer Senft erstmals unter Druck.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.