News aus der Fächerstadt
Planerische Überarbeitungen zur Neuordnung des Areals am Rondellplatz

News aus der Fächerstadt Planerische Überarbeitungen zur Neuordnung des Areals am Rondellplatz

Quelle: © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

Für die Neuordnung des Areals am Rondellplatz in Karlsruhe mit dem Markgräflich-Hochbergschen Palais laufen aktuell planerische Überarbeitungen. Dies sei das Ergebnis von Gesprächen im Sommer, informiert die Stadt Karlsruhe in einer Pressemitteilung.

Neuordnung des Areals am Rondellplatz

Wie die Stadtverwaltung Karlsruhe informiert, laufen derzeit für die Neuordnung des Areals am Rondellplatz mit dem Markgräflich-Hochbergschen Palais planerische Überarbeitungen.

Dies sei das Ergebnis von Gesprächen zwischen den Kritikern des Bauprojekts sowie der Bauherrschaft und den Planern. Die Gespräche waren im Sommer 2022 auf Vermittlung von Baubürgermeister Daniel Fluhrer geführt worden.

 

Kritik am Wettbewerbsergebnis kam auf

Nach dem Erwerb des Markgräflich-Hochbergschen Palais durch die PSD Bank Karlsruhe-Neustadt eG hat diese einen Realisierungswettbewerb zur Neuordnung des Geländes ausgelobt. Zentraler Bestandteil ist hierbei die neue Filiale der PSD Bank, die auf dem Areal am Rondellplatz entwickelt wird.

Dabei soll der denkmalgeschützte Mittelbau des Markgräflichen Palais ebenso wie die Grünfläche im rückwärtigen Grundstücksteil erhalten bleiben. Nach dem Wettbewerbsverfahren zur zukünftigen Gestaltung des Palais, welches mit hochkarätiger Jury besetzt war und fachlich professionell durchgeführt wurde, hatten sich verschiedene Experten mit öffentlicher Kritik am Wettbewerbsergebnis zu Wort gemeldet, teilt die Stadt mit.

 

Planerische Überprüfungen laufen noch

Aufgrund der historischen und städtebaulichen Bedeutung des Gebäudes regte Bürgermeister Daniel Fluhrer daraufhin einen erneuten Austausch zwischen Planern und Kritikern sowie eine öffentliche Diskussion an, um dem einen angemessenen Rahmen zu bieten und die teils kontroversen fachlichen Positionen näher zu beleuchten, erklärt die Stadt weiter.

Über die Sommerzeit hinweg erfolgten bereits verschiedene Gespräche zwischen Bürgermeister Fluhrer als Vermittler und Vertretern der Kritiker einerseits, wie auch mit Vertretern des Vorstandes der PSD-Bank und des planenden Büros Staab andererseits.

Diese Gespräche seien jeweils von hoher Offenheit, konstruktiver Sachdebatte und persönlichem Vertrauen geprägt gewesen. Offene Fragestellungen und Kritiken am Wettbewerbsergebnis – aber auch an der Art und Weise der Kritik – wurden angesprochen, diskutiert und zur weiteren Planung dem Berliner Architekturbüro Staab übermittelt, heißt es weiter.

Derzeit laufen planerische Überprüfungen von Staab Architekten, die noch etwas Zeit benötigen. Nach Vorliegen der Ergebnisse werde die interessierte Öffentlichkeit erneut informiert.

 

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