News aus der Fächerstadt
Planung zum Schutz gegen Hitze in Karlsruhe: Stadt mit Zwischenbilanz

News aus der Fächerstadt Planung zum Schutz gegen Hitze in Karlsruhe: Stadt mit Zwischenbilanz

Quelle: Melanie Hofheinz

Die Stadt Karlsruhe ist derzeit dabei, einen kommunalen Hitzeaktionsplan zu erarbeiten: Durch das Projekt „Plan °C“ sollen Bürgerinnen und Bürger in der Fächerstadt künftig bestmöglich vor den gesundheitlichen Folgen von großer Hitze geschützt werden.

Hitzeaktionsplan für Karlsruhe

Das Ziel für das Projekt „Plan °C“ sei es, einen für die Stadt Karlsruhe passgenauen kommunalen Hitzeaktionsplan zu erarbeiten, um die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich vor den gesundheitlichen Folgen von großer Hitze zu schützen, teilt die Stadt mit

Ein wichtiger Teil der Arbeit bestehe im Austausch mit anderen deutschen Kommunen sowie mit den französischen Städten Nancy, Toulouse und Strasbourg, um von deren Erfahrungen und guten Praxisbeispielen zu lernen.

 

Stadt befragt besonders Betroffene

Ebenso wichtig sei es, die speziellen Karlsruher Aktivitäten und Bedarfe zu kennen, erklärt die Stadt weiter. Dazu habe das Projektteam im Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe in den letzten Monaten viele Gespräche mit Akteuren geführt.

Darüber hinaus habe die Projektgruppe eine Online-Umfrage an diejenigen Stellen versendet, die in Kontakt zu Risikogruppen ständen. Nun sollen Experten die Ergebnisse der Umfrage auswerten, um im Anschluss auf einzelne Akteure für einen tiefergehenden Austausch zuzukommen.

 

Informationskampagne im Sommer

2023 war Karlsruhe in den Monaten Juni, Juli und August mit 23 sogenannten heißen Tagen ein Hitzehotspot. Als heiße Tage werden Tage bezeichnet, an denen mindestens 30 °C Grad Lufttemperatur gemessen werden.

In den Sommermonaten habe die Stadt Karlsruhe mit mehreren Aktionen auf die gesundheitlichen Gefahren von hohen Temperaturen aufmerksam gemacht und informiert, wie man sich schützen könne.

 

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