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Sommerfeeling? Fehlanzeige – Es bleibt nass im Südwesten

News Sommerfeeling? Fehlanzeige – Es bleibt nass im Südwesten

Quelle: Annette Riedl/dpa/Symbolbild
dpa

Gummistiefel statt Grillabend: Baden-Württemberg bleibt zum Wochenstart im Herbstmodus hängen. Aber es besteht Grund zur Hoffnung.

Eis essen? Eher Eintopf. Sonnenbrille? Höchstens gegen Blitzlichtgewitter. Auch zum Wochenstart ist das Wetter in Baden-Württemberg herbstlich: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bleibt es ungemütlich in Baden-Württemberg – mit teils kräftigem Regen und einzelnen Gewittern.

Besonders südlich der Donau und im Schwarzwald droht weiterer Dauerregen, der sich bis Dienstag ziehen kann. Ab mittags seien einzelne Gewitter wahrscheinlich, aber auch kleiner Hagel und Böen mit bis zu 60 Kilometern pro Stunden seien nicht ausgeschlossen. Lokal müsse man mit lokalem Starkregen mit bis zu 30 Litern pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden rechnen.

Im Laufe des Tages ziehen die Regenwolken gen Südosten. Im Norden sei dann nur noch mit einzelnen Schauern und Gewittern zu rechnen, so der DWD. Die Temperaturen steigen auf Höchstwerte zwischen 14 Grad im Allgäu und 22 in Mannheim.

Nach dem Zugunglück in Riedlingen erwartet Oberschwaben auch weiterhin Regen. Am frühen Sonntagabend seien im Alb-Donau-Kreis bis zu 50 Liter pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde gefallen, sagte ein Meteorologe des DWD. Dies sei aber auch der Höhepunkt gewesen. Deswegen sei auch eine Unwetterwarnung herausgegeben worden. Jetzt seien hier Regenfälle und -schauer bis zum Ende der Woche zu erwarten, es bleibe entsprechend wechselhaft.

 

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