Informationen rund um Hilfen für Geflüchtete
Stadt Karlsruhe richtet zentrale Ukraine-Hotline ein

Informationen rund um Hilfen für Geflüchtete Stadt Karlsruhe richtet zentrale Ukraine-Hotline ein

Quelle: Uli Deck

Um die vielen Fragen Ratsuchender gezielt zu kanalisieren und rasch an die richtigen Adressaten zu leiten, hat die Stadt Karlsruhe neben der Corona-Hotline auch eine zentrale Ukraine-Hotline geschaltet und bedient sich dabei eines Sprachdialogsystems.

Neue zentrale Ukraine-Hotline verfügbar

Auch in Karlsruhe steigt die Zahl derer, die vor dem Ukraine-Krieg in Sicherheit flüchten. Die Hilfsbereitschaft in der Fächerstadt ist enorm, ebenso der Bedarf an Informationen zum Thema, teilt die Stadt Karlsruhe in einer Pressemeldung mit.

Um die vielen Fragen Ratsuchender gezielt zu kanalisieren und rasch an die richtigen Adressaten zu leiten, hat die Stadt Karlsruhe unter 0721 133-3333 nun neben der Corona-Hotline auch eine zentrale Ukraine-Hotline geschaltet und bedient sich dabei eines Sprachdialogsystems.

 

Nummer ist rund um die Uhr erreichbar

Die Nummer ist rund um die Uhr erreichbar, montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr kann man sich zu städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterleiten lassen. Auskunft gibt es etwa zu Einreise und Aufenthaltsstatus, Sozialleistungen über das Asylbewerberleistungsgesetz, Schulanmeldung, Kinderbetreuung, zur Meldepflicht oder zu Möglichkeiten ärztlicher Versorgung.

Die Hotline ergänzt die bereits veröffentlichten Telefonnummern rund um das Thema „Wohnraum“. Wer bereit ist, Geflüchteten ein Zimmer, eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung zu stellen, kann sich montags bis freitags von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr weiterhin unter 0721 133-1350 und -1351 oder per E-Mail an ukrainehilfe@karlsruhe.de melden.

 

Wichtige Informationen auf Themenseite

Eine eigens eingerichtete Themenseite auf www.karlsruhe.de/ukrainehilfe bündelt überdies wichtige Informationen, Unterstützungsangebote und Anlaufstellen für Menschen aus der Ukraine sowie für alle, die helfen und sich etwa als Übersetzer oder für die Betreuung Geflüchteter engagieren möchten, informiert die Stadt.

 

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