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Testbetrieb: Bodenfeuchtesensoren helfen bei der Bewässerung von Karlsruher Stadtbäumen

News Testbetrieb: Bodenfeuchtesensoren helfen bei der Bewässerung von Karlsruher Stadtbäumen

Quelle: Gartenbauamt

Das Gartenbauamt in Karlsruhe baut ein flächendeckendes Netzwerk aus Bodenfeuchtesensoren auf – und will damit eine Grundlage für ein nachhaltiges Gießmanagement von Jungbäumen schaffen. Das System startet kürzlich im Testbetrieb an 100 Jungbäumen.

Bodenfeuchtesensoren helfen bei Bewässerung

Wie die Stadt informiert, befinden sich die Sensoren im Wurzelbereich ausgewählter Stadtbäume. Sie messen laufend die Bodenfeuchte und liefern aktuelle Daten an das Gartenbauamt.

Diese Daten helfen künftig dabei, die Bewässerung gezielt zu steuern: Die Bäume sollen genau dann Wasser erhalten, wenn sie es brauchen.

 

Unterstützung aus der Bürgerschaft bleibt wichtig

Auch moderne Sensortechnik kann die Unterstützung der Karlsruherinnen und Karlsruher nicht ersetzen, heißt es in der Pressemeldung der Stadt: Das Gartenbauamt bittet weiterhin darum, Straßen- und Parkbäume während längerer Hitze- und Trockenperioden zu gießen.

An einigen Bäumen weisen Schilder mit der Aufschrift „Hier misst das Gartenbauamt“ auf installierte Bodenfeuchtesensoren oder laufende Messungen hin. Diese Schilder bedeuten nicht, dass die Bäume nicht gegossen werden sollen. Im Gegenteil: Zusätzliche Wassergaben sind ausdrücklich erwünscht. Sie unterstützen den Erhalt des Stadtbaumbestandes, heißt es abschließend.

 

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