News aus der Fächerstadt
Verdächtiges Paket am Bundesverfassungsgericht war Reinigungsmittel

News aus der Fächerstadt Verdächtiges Paket am Bundesverfassungsgericht war Reinigungsmittel

Quelle: Thomas Riedel
dpa

Bei der in einem verdächtigen Paket für das Bundesverfassungsgericht gefundenen Flüssigkeit handelt es sich um Reinigungsmittel.

Die Substanz sei vollkommen ungefährlich, sagte eine Sprecherin der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe am Dienstag. Am Montag waren Feuerwehr und Polizei ausgerückt, nachdem bei einer Röntgenaufnahme der eingehenden Post Flüssigkeit aufgefallen war. Die Mitarbeiter der Poststelle hatten daraufhin die Bundespolizisten alarmiert.

Da keine Gefahr erkennbar war, wurde das Paket geöffnet: Neben dem Behälter mit der zunächst unbekannten Flüssigkeit hatte es einen Brief enthalten, zu dem auch am Dienstag keine Details bekannt gegeben wurden. Der Betrieb im Gericht war zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt gewesen.

 

 

Weitere Nachrichten

Infektion in Baden-Württemberg: Erster Nachweis von Sindbis-Fieber in Deutschland

Nachweise in Mücken hierzulande gab es schon länger. Nun gibt es einen bestätigten Sindbis-Fall bei einem Mann in Baden-Württemberg. Ärzte sollen auf entsprechende Symptome achten.

Laut Verband: Aufschwung im Handwerk lässt auf sich warten

Im Handwerk kommt weiter keine Partystimmung auf. Der Aufschwung bleibt laut Verband im Südwesten weiter aus. Wie blicken die Betriebe in die Zukunft?

Karlsruher Basketballerin Wilke nach Heim-WM: Was bleibt vom Hype?

Zur WM in Berlin kamen über 200.000 Fans in die Hallen. Nun wartet wieder der harte Alltag. Was die deutsche Eliteliga der Frauen macht, damit der Bundestrainer künftig nicht mehr zur Flucht aufruft.

Nach Hitzesommer: Wieder verheerendes Jahr für Alpengletscher

Hitzewellen und wenig Schnee setzen den Gletschern in der Schweiz, Österreich und Deutschland massiv zu. Warum kleine Gletscher bereits verschwinden und der Nachschub an Trinkwasser zurückgeht.

Letztes Bier bei Eichbaum: Nach fast 350 Jahren ist Schluss -181 Jobs betroffen

Nach fast 350 Jahren ist Schluss: Was bedeutet das Aus für die 181 Mitarbeiter – und wie geht es mit der Marke Eichbaum weiter?




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.