News
Vermisster Wissenschaftler tot in Karlsruher Bach gefunden

News Vermisster Wissenschaftler tot in Karlsruher Bach gefunden

Quelle: Daniel Vogl/dpa/Symbolbild
dpa

Ein 44 Jahre alter Mann ist in einem Waldstück in Karlsruhe tot in einem Bach gefunden worden.

Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, handelt es sich bei dem Toten um einen Wissenschaftler, der am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gearbeitet hatte und seit dem 15. Oktober vermisst wurde. Mehrere Medien hatten zuvor über das Verschwinden des Mannes berichtet.

Hinweise auf Fremdverschulden gebe es nicht, wie ein Polizeisprecher sagte. Man gehe von einem Unglück aus. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der Mann gestolpert, in den Bach im Wald beim Stadtteil Rintheim gestürzt und ertrunken.

 

Weitere Nachrichten

Rechtsanspruch ab September: Ganztagsbetreuung in der Grundschule – das muss man wissen

Ab Herbst haben Erstklässler in Baden-Württemberg Anspruch auf mindestens acht Stunden Betreuung pro Tag. Doch reicht das Angebot? Was Eltern zu Plätzen, Kosten und Ferien wissen sollten.

Sturmfolgen in Karlsruher Freibädern - Rheinstrandbad bleibt vorerst zu

Unwetterfolgen in Karlsruhe: Im Rheinstrandbad sind Bäume beschädigt und geborsten. Das Bad bleibt übers Wochenende zu. Auch andere Freibäder sind betroffen vom Sturm.

Regelrecht "gekocht": Wie Hitze und Trockenheit Tiere plagen

Salamander, Wasseramsel, Steinkrebs und Co. leiden unter Niedrigwasser und steigenden Gewässertemperaturen. Fachleute warnen vor schrumpfenden Beständen und verlorenen Lebensräumen.

Alternative Antriebe: So beliebt sind Elektroautos im Südwesten

In Baden-Württemberg wächst das Interesse an E-Autos. Mehr als ein Viertel aller Neuwagen fahren ausschließlich mit Strom. Nur in zwei Bundesländern sind E-Autos noch beliebter.

Umfrage: Fast jeder dritte Studierende wohnt bei den Eltern

Nach der Schule nichts wie raus aus dem Kinderzimmer? Das gilt für viele Studierende im Südwesten nicht, zeigt eine neue Erhebung. Wo Studierende am häufigsten wohnen - und wie sie zur Uni kommen.

Geld Münzen

Pensionsrücklagen: Hessen und Baden-Württemberg legen gemeinsam Geld an

Die Länder und der Bund müssen dafür sorgen, die künftigen Pensionen ihrer Beamten zahlen zu können. Ein neuer Spezialfonds soll die Rücklagen von Hessen, Baden-Württemberg und dem Bund sichern.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.