Neues vom Karlsruher SC
Vor Auswärtsspiel bei St. Pauli: KSC sucht den Kobald-Ersatz

Neues vom Karlsruher SC Vor Auswärtsspiel bei St. Pauli: KSC sucht den Kobald-Ersatz

Quelle: Tim Carmele | TMC-fotografie.de

Trainer Christian Eichner vom Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC hat sich bei der Wahl für einen Vertreter des gesperrten Innenverteidigers Christoph Kobald noch nicht entschieden.

„David Pisot war zuletzt zweimal nicht im Kader, Daniel Gordon ist erst seit ein paar Wochen wieder bei uns. Lukas Fröde kann das aus meiner Sicht auch mal spielen“, sagte der 37-Jährige vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Sonntag, den 08. November 2020 (13:30 Uhr/Sky), bei dem Kobald fehlen wird.

Der Österreicher hatte beim 3:4 gegen Darmstadt 98 zuletzt Gelb-Rot gesehen.

Der KSC treffe in Hamburg auf „eine Offensivreihe, die Wucht und Geschwindigkeit hat“, sagte Eichner. Ob U21-Nationalspieler Dominik Kother nach abgesessener Sperre dabei in die Startelf zurückkehrt, ließ der Coach der Badener ebenfalls offen.

Benjamin Goller und Kyoung-Rok Choi hätten ihre Sache gegen Darmstadt vorne „sehr ordentlich“ gemacht. „Wenn wir in den ersten Partien torgefährliche Situationen hatten, hatte Dominik Kother immer seine Füße im Spiel“, betonte Eichner aber.

Verzichten müssen die Karlsruher, die in dieser Saison erst ein Pflichtspiel gewonnen haben, am Sonntag auf Marco Djuricin, den anhaltende Hüft- und Leistenprobleme plagen.

 

Mehr zum KSC

KSC-Boss Eggimann nach Sieglos-Serie: "Drehen nicht durch"

Karlsruhes Sportgeschäftsführer Mario Eggimann zieht eine erste Zwischenbilanz. Die Pause komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt er - und äußert sich auch zur kniffligen Stürmer-Suche.

Trost von Nürnberg: KSC rutscht in eine erste Krise

Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg muss KSC-Trainer Senft die erste Krise der Saison moderieren. Warum die warmen Worte von Miroslav Klose nicht wirklich Mut machen.

Enttäuschung im Wildpark: KSC verliert auch gegen Nürnberg

Der Karlsruher SC bleibt nach einer schwachen Vorstellung im Wildpark auch gegen Nürnberg punktlos. Auf Trainer Maximilian Senft wartet viel Arbeit in der Länderspielpause.

"Finger in die Wunde gelegt": KSC-Sorgen vor Nürnberg-Spiel

Elf Gegentore in fünf Spielen: Der Karlsruher SC steht vor einer echten Bewährungsprobe gegen Nürnberg. Und Trainer Senft erstmals unter Druck.

Vor Länderspielpause: KSC im Heimspiel gegen Nürnberg unter Druck

Karlsruhe steht gegen Nürnberg unter Druck. Im direkten Trainer-Duell liegt Maximilian Senft aber vorn. Auch zu einem möglichen Ersatz für den verletzten Stürmer Moritz Broschinski äußert er sich.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 







Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.