Nachrichten
Vor der Partie in Magdeburg: KSC-Coach Eichner warnt vor zu viel Euphorie

Nachrichten Vor der Partie in Magdeburg: KSC-Coach Eichner warnt vor zu viel Euphorie

Quelle: David Inderlied/dpa

Trotz des guten Saisonstarts mit 13 Punkten aus fünf Spielen versucht KSC-Trainer Christian Eichner die Konzentration hochzuhalten.

Trainer Christian Eichner hat seinen Karlsruher SC angesichts des erfolgreichen Saisonstarts nachdrücklich vor zu viel Euphorie gewarnt. Vor der Partie beim 1. FC Magdeburg am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) mahnte er, die anstehende Aufgabe nicht zu unterschätzen. «Man muss da aufpassen, dass man in der Phase einer blanken Euphorie nicht noch anfängt, einen auf Zirkus Krone zu machen», sagte der 41-Jährige.

Trotz der frühen Führung habe seine Mannschaft im vergangenen Heimspiel gegen den FC Schalke 04 (2:0) allerdings sachlich weitergespielt, lobte Eichner. «Ich sollte eines nicht tun: Ich sollte diese Situation nicht loslassen. Weil sie sich so schön anfühlt», sagte der Coach, dessen Mannschaft nach fünf Spieltagen auf dem zweiten Tabellenplatz liegt.

Es gehe nun darum, eine «konstant schöne Situation» zu schaffen. «Ich muss sie bei mir lassen, weil sie so schön ist. Dann komme ich einen Schritt weiter. Und dann kommen wir auch als Club einen Schritt weiter».

Fraglich ist, ob Nicolai Rapp (Sprunggelenkprobleme) dabei mit von der Partie sein kann. Sollte der 27-Jährige ausfallen, wären Robin Heußer oder Dzenis Burnic mögliche Optionen auf der Sechserposition. Der KSC-Coach müsste dann zum ersten Mal in dieser Saison seine Startformation ändern. Für Neuzugang Luca Pfeiffer sieht Eichner dagegen noch keinen Platz in der Anfangself. «Es wird schon noch ein paar Trainingseinheiten benötigen, im Optimalfall auch Spielminuten», sagte Eichner.

 

Mehr zum KSC

Ersatz für Broschinski? KSC testet französischen Stürmer Crivelli

Wird er der Ersatz für den verletzten Moritz Broschinski? Ein Franzose trainiert in Karlsruhe mit - und soll am Freitag auch im Testspiel dabei sein.

KSC-Boss Eggimann nach Sieglos-Serie: "Drehen nicht durch"

Karlsruhes Sportgeschäftsführer Mario Eggimann zieht eine erste Zwischenbilanz. Die Pause komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt er - und äußert sich auch zur kniffligen Stürmer-Suche.

Trost von Nürnberg: KSC rutscht in eine erste Krise

Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg muss KSC-Trainer Senft die erste Krise der Saison moderieren. Warum die warmen Worte von Miroslav Klose nicht wirklich Mut machen.

Enttäuschung im Wildpark: KSC verliert auch gegen Nürnberg

Der Karlsruher SC bleibt nach einer schwachen Vorstellung im Wildpark auch gegen Nürnberg punktlos. Auf Trainer Maximilian Senft wartet viel Arbeit in der Länderspielpause.

"Finger in die Wunde gelegt": KSC-Sorgen vor Nürnberg-Spiel

Elf Gegentore in fünf Spielen: Der Karlsruher SC steht vor einer echten Bewährungsprobe gegen Nürnberg. Und Trainer Senft erstmals unter Druck.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.