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Vor Duell mit Paderborn: KSC-Trainer Eichner geht von Verbleib aus

News Vor Duell mit Paderborn: KSC-Trainer Eichner geht von Verbleib aus

Quelle: Uli Deck/dpa

Der Karlsruher SC steht vor dem Abschluss einer wechselhaften Saison. Eichner äußert sich noch einmal zu den Gerüchten um seine Zukunft – und zum speziellen Duell mit Paderborns Kwasniok.

Trainer Christian Eichner sieht seine nahe Zukunft zumindest nach derzeitigem Stand weiter beim Karlsruher SC. Er gehe «momentan ganz klar davon aus», zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison wieder da zu sein, sagte der 42-Jährige. Dann wolle er mit dem badischen Fußball-Zweitligisten «einen neuen Anlauf nehmen, um wieder eine gute Saison zu spielen – und vielleicht noch stabiler als dieses Jahr.»

Eichner besitzt beim KSC einen Vertrag bis 2027. Im Laufe der Rückrunde hatte es aber mehrfach Gerüchte gegeben, dass sich der Ex-Profi bei einem passenden Angebot im Sommer umorientieren könnte. Eichner strebt auf lange Sicht den Sprung in die erste Liga an – im Idealfall mit den Karlsruhern.

Obwohl Club und Trainer immer wieder ihre gegenseitige Wertschätzung bekundet hatten, war der Vertragsverlängerung im November eine lange Hängepartie vorausgegangen. «Ich glaube, die Ziele von allen sind gleich – irgendwann mal. Die gilt es immer wieder abzugleichen», sagte Eichner nun.

Besonderes Duell mit Kwasniok

Zum Abschluss dieser Saison trifft der KSC am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) auf den SC Paderborn. Für die Karlsruher geht es lediglich darum, sich möglichst mit einem Erfolgserlebnis in die Sommerpause zu verabschieden. Die Gäste hingegen mischen als Tabellenvierter noch voll im Aufstiegsrennen mit.

Werden ausgerechnet Eichner und der KSC für Paderborns Coach Lukas Kwasniok zu Spielverderbern? Der 43-Jährige ist in Karlsruhe aufgewachsen, war lange Zeit Spieler und Trainer im Nachwuchsbereich des Clubs, Ende 2016 sogar kurzzeitig Interimscoach der Profis. «Ich mag Lukas sehr», sagte Eichner.

Er schätze aber auch Trainer Horst Steffen von der SV Elversberg, die Tabellendritter ist. Der KSC werde mit der bestmöglichen Mannschaft auflaufen und wolle noch mal ein unangenehmer Gegner sein, kündigte Eichner an.

 

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