News aus Baden-Württemberg
Wasserqualität spürbar verschlechtert: Stadt Karlsruhe rät vom Baden in der Alb ab

News aus Baden-Württemberg Wasserqualität spürbar verschlechtert: Stadt Karlsruhe rät vom Baden in der Alb ab

Quelle: meinKA
dpa

Die Stadt Karlsruhe hat Bürgern davon abgeraten, in der Alb baden zu gehen.

Die anhaltende Trockenheit, die hohen Temperaturen und der niedrige Wasserstand könnten die Wasserqualität spürbar verschlechtert haben, heißt es in einer Mitteilung des Amts für Umwelt- und Arbeitsschutz von Freitag. Auch plötzlich auftretender Starkregen sei schlecht für die Qualität des Wassers.

Es könne zu einem erhöhten Auftreten von Krankheitserregern kommen. Da die Alb kein offizielles Badegewässer sei, werde die Qualität des Wassers vom Gesundheitsamt nicht regelmäßig kontrolliert.

Auch Hunde sollten von dem Gewässer ferngehalten werden. Zudem seien in der Alb Fische und Pflanzen durch menschliche Störung gestresst.

Weitere Nachrichten

Laut Verband: Mehr Ausbildungsverträge im Handwerk abgeschlossen

Maurer, Bäcker, Fleischerin: Das Handwerk lockt wieder mehr Nachwuchs. Welche Ausbildungsplätze haben 2025 besonders stark zugelegt?

140.000 Fahrzeuge pro Tag: Engelbergtunnel Richtung Karlsruhe nun einspurig befahrbar

Für die staugeplagten Orte rund um den wochenlang gesperrten Engelbergtunnel gibt es eine erste Entlastung: Der Verkehr auf der A81 läuft vorerst wieder auf einer Spur.

Nach dem Unglück in der Schweiz: Wie sicher sind eigentlich Seilbahnen?

Einen Tag nach dem Seilbahn-Unglück in der Schweiz ist die genaue Ursache unbekannt. Klar ist aber: Die Vorschriften sind sehr streng und solche Unglücke kommen nur selten vor.

Regierungsbildung in BW: Sondierungsgespräche zwischen Grünen und CDU deuten sich an

Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg ist nur eine Koalition zwischen Grünen und CDU realistisch. Bislang schweigen sich beide Parteien weiter aus. Nun scheint es Bewegung zu geben.

Bärlauch sammeln: Was erlaubt ist und wann Bußgelder drohen

Im Frühling lockt Bärlauch viele Sammler in die Natur. Wer aber zu gierig pflückt oder an den falschen Stellen zugreift, riskiert nicht nur Ärger mit der Natur, sondern auch ein saftiges Bußgeld.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.