News
World Games 2029 in Karlsruhe sollen „so groß wie noch nie“ werden

News World Games 2029 in Karlsruhe sollen „so groß wie noch nie“ werden

Quelle: Tenzin Nyida/XinHua/dpa

In drei Jahren finden in Karlsruhe zum zweiten Mal die World Games statt. Mit 62 Disziplinen aus 36 Sportarten ist das Event der nicht-olympischen Sportarten größer als jemals zuvor.

4.000 Athleten aus rund 100 Ländern

Auch Inline-Speedskating, Tauziehen oder Flossenschwimmen sind dabei: Die World Games 2029 in Karlsruhe sollen die vielseitigsten Spiele ihrer Art seit der ersten Austragung 1981 werden. Das Programm der Spiele vom 19. bis 29. Juli 2029, werde 62 Disziplinen aus 36 Sportarten umfassen und damit so viele wie noch nie, teilte die International World Games Association (IWGA) mit. Dazu werden traditionelle Sportarten wie Faustball, Rhythmische Sportgymnastik oder Karate gehören.

«Mit der Festlegung des Programms haben wir gemeinsam eine wichtige Grundlage für ein großartiges Sportfestival geschaffen, bei dem sich Deutschland als toller Gastgeber präsentieren wird», sagte Martin Wacker, Geschäftsführer der The World Games 2029 Karlsruhe GmbH. «Bei der Planung setzen wir auf bestehende Sportstätten, barrierefreie Zugänge, kurze Wege sowie faire Ticketpreise.» So kündigten die Veranstalter etwa an, dass das Sportklettern auf dem Karlsruher Markplatz stattfinden wird.

Die World Games sind Anfang der 1980er Jahre als Spiele der nicht-olympischen Sportarten ins Leben gerufen worden. In den vier Jahrzehnten seitdem wurden einige Sportarten vom IOC zu Olympia aufgenommen, etwa Badminton, Beachvolleyball, Triathlon oder Sportklettern. Teilweise finden Sportarten bei beiden Großevents statt, dann aber mit unterschiedlichen Disziplinen.

In Karlsruhe, das nach 1989 zum zweiten Mal Ausrichter der World Games ist, werden rund 4.000 Athletinnen und Athleten aus rund 100 Ländern erwartet. 2005 fand die Veranstaltung zudem in Duisburg statt.

 

Weitere Nachrichten

Hunderte Handys in Gefängnisse in Baden-Württemberg geschmuggelt

Gefangene dürfen in der Haft keine Handys benutzen – immer wieder werden jedoch Geräte ins Gefängnis geschmuggelt. Wie das geht und mit welchen Maßnahmen es verhindert werden soll.

Raupeninvasion in der Schweiz: 50 Hektar kahlgefressen - Ausbreitung nach Norden?

Die Einpunkt-Graseulen sterben zwar bei kühleren Temperaturen ab, doch sorgen sich die Behörden schon um das nächste Jahr - und fürchten eine Ausbreitung nach Norden.

Autos, Motorräder, Uhren: So kann man bei der Justizauktion in Stuttgart mitbieten

Bei bestimmten Straftaten zieht die Justiz auch Gegenstände ein. Einige besondere Stücke kommen nun bald in Stuttgart unter den Hammer. Mitbieten kann grundsätzlich jeder. Das muss man wissen.

Statistisches Landesamt: Industrie in Baden-Württemberg hat 44.300 Jobs verloren

Die Flaute bei Autoherstellern und im Maschinenbau trifft den Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg spürbar. Welche Branchen besonders viele Stellen abbauen.

West-Nil-Virus in Baden-Württemberg: Das muss man jetzt wissen

Die Behörden haben zwei Menschen aus dem Südwesten registriert, die sich lokal mit dem West-Nil-Virus infiziert haben sollen. Wie das Ministerium die Lage einschätzt und sich Menschen schützen können.

Laut Versicherungen: Sturm- und Hagelschäden kosten im Land besonders viel

Sturm- und Hagelschäden schlagen in Baden-Württemberg pro Fall deutlich stärker zu Buche als andernorts. Die Versicherer müssen sich auf den Klimawandel einstellen.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.