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Zu Gast in Hannover: KSC sucht Antwort auf Wolfsburg-Pleite

News Zu Gast in Hannover: KSC sucht Antwort auf Wolfsburg-Pleite

Quelle: Uli Deck/dpa

Trainer Senft erwartet von den Profis des Karlsruher SC nach dem 2:5 beim VfL Wolfsburg ein besseres Pressing-Verhalten. Zwei Stürmer sind am Freitag bei Hannover 96 allerdings fraglich.

Nach der 2:5-Pleite beim VfL Wolfsburg hat Trainer Maximilian Senft von den Spielern des Karlsruher SC mehr Druck auf den Gegner gefordert. «Balldruck hilft auf jeden Fall. Es gehört zu unseren obersten Prämissen, diesen herzustellen, damit der gegnerische Spieler maximal gestresst wird», sagte Senft vor dem Spiel bei Hannover 96 am Freitag (18.30 Uhr/Sky).

Das sei gegen den Bundesliga-Absteiger Wolfsburg allerdings nicht gut genug gelungen. Spielerisch sieht Senft Parallelen zwischen dem VfL und Hannover. Auch 96-Trainer Coach Christian Titz stehe für Offensivfußball, hohes Pressing und klare Strukturen. Die Niedersachsen seien aber viel eingespielter als der KSC, bei dem es im Sommer viele Ab- und Zugänge gab.

 

Héliton in Hannover noch nicht dabei

Der kurz vor Transferschluss von Göztepe Izmir gekommene Héliton wird in Hannover noch nicht zum Kader gehören. Dem brasilianischen Innenverteidiger fehle nach drei Monaten ohne Einsätze vor allem die Spielpraxis. «Wir werden ihn nicht verheizen, sondern mit Bedacht aufbauen», erklärte Senft.

Im Angriff bleibt der angeschlagene Louey Ben Farhat dem KSC trotz seines vereinbarten Wechsels im Sommer 2027 zum SC Freiburg erhalten. Der 20-Jährige wurde vom Sportclub direkt für ein Jahr an die Karlsruher zurück verliehen. Sein Einsatz gegen 96 ist wie der von Sturmkollege Moritz Broschinski aber fraglich.

 

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